10 Fakten über Brustvergrößerungen

Brustvergrößerung Zürich

Die Brustvergrößerung gehört zu den häufigsten Korrektureingriffen weltweit. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Große, straffe Brüste sind ein Sinnbild für Weiblichkeit und gelten in vielen Kulturen als besonders attraktiv. Dennoch ist der Eingriff mit vielen Vorurteilen behaftet, die wenig mit der Wahrheit zu tun haben – und mit denen nun aufgeräumt wird:

1. Implantate sind sicher

Die Zeiten, in denen das Einsetzen von Silikon-Implantaten mit großen gesundheitlichen Risiken verbunden war, sind vorbei. Die heute verwendeten Kissen sind sicher und werden vom Körper problemlos angenommen.

2. Implantate platzen nicht

Auch das „Explosionsrisiko“ von Silikonkissen ist ein Schauermärchen, das sich hartnäckig hält. Moderne Implantate sind so hochwertig verarbeitet, dass sie nicht platzen können, selbst, wenn sie hohem Druck, sportlicher Belastung oder Hitze ausgesetzt sind. Das liegt unter anderem daran, dass ein stark vernetztes Gel und kein flüssiges Silikon verwendet wird.

3. Ein Austausch ist nicht nötig

Da das Material gesundheitlich unbedenklich ist und vom Organismus direkt angenommen wird, ist es nicht mehr nötig, die Implantate nach zehn Jahren zu wechseln. Silikonkissen können ein Leben lang im Körper bleiben.

4. Das Ergebnis sieht natürlich aus

Eine breite Auswahl an Größen und Formen sorgt dafür, dass die Implantate nicht mehr unnatürlich wirken, sondern sich perfekt an den Körper der Patientin anpassen.

5. Eine Schwangerschaft nach einer Brustvergrößerung ist möglich

Während einer Schwangerschaft wachsen die Brüste aufgrund des Milcheinschusses. Spätestens nach dem Abstillen verkleinern sie sich jedoch wieder – auch, wenn Implantate eingesetzt wurden.

6. Nach einer Brustvergrößerung ist das Stillen weiterhin möglich

Da die Silikonimplantate unter die Brustdrüsen eingesetzt werden, ist auch das Stillen eines Kindes nach einer Brustvergrößerung problemlos möglich.

7. Brustvergrößerungen sind auch im fortgeschrittenen Alter möglich

Auch ältere Frauen können sich die Brüste vergrößern lassen. Hier ist eventuell eine zusätzliche Straffung der Haut notwendig, um für ein natürliches und ästhetisches Bild zu sorgen.

8. Es bleiben keine Narben zurück

Richtig durchgeführt, bleiben nach einer Brustvergrößerung nur minimale Narben zurück. Die Schnitte werden in der Regel unterhalb der Brustumschlagfalte angesetzt, wo sie kaum sichtbar sind.

9. Die Schmerzen nach dem Eingriff sind gering

Viele Frauen fürchten sich vor den großen Schmerzen nach dem Eingriff. Die heutigen Operationsmethoden sorgen jedoch dafür, dass das Gefühl nach der OP eher einem starken Muskelkater statt Schmerzen gleicht.

10. Ein langer Krankenhausaufenthalt ist nicht nötig

Und noch ein Vorteil der modernen Medizin: Der Eingriff erfordert keinen langen Krankenhausaufenthalt mehr. Manche Methoden erlauben sogar, dass der Patient die Klinik nach wenigen Stunden verlassen kann.

Arzt-Tipp: Die Schweizer Schönheitsklinik Clinic Plastica von Dr. Sonja Meier in Winterthur im Kanton Zürich ist spezialisiert auf Brustvergrößerungen. Nach langjähriger Tätigkeit als plastische Chirurgin an unterschiedlichen Spitälern in der Schweiz hat Frau Dr. Sonja Meier 2009 ihre eigene Praxis eröffnet. Die Brustvergrößerung ist in Zürich aber eigentlich in der ganzen Schweiz die beliebteste Schönheitsoperation unter Frauen. Erfahren Sie mehr über Clinic Plastica bei Facebook und WordPress.

Es ist immer schwer, Vorurteile aus dem Weg zu räumen. Das gilt auch für Brustvergrößerungen. Fakt ist jedoch: Die meisten Sorgen der Patientinnen sind unbegründet. Wer sich vor dem Eingriff ein wenig informiert, wird schnell bemerken, wie sicher die Operation heutzutage ist.