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Modernste Zahntechnik durch Invisalign und Orthopulse

Dentallabore stehen heute großen Herausforderungen gegenüber. Seitens Patienten werden hohe Ansprüche an Qualität, Budget und Zeit an die moderne Zahntechnik gestellt. Individuelle Kundenwünsche an Ästhetik, Kompetenz in der Beratung, Preis und Ausführung, stellen eine Herausforderung an die Fachkräfte dar. Kieferorthopäden müssen neben zahntechnischem Fachwissen auch handwerkliches Geschick und Fähigkeiten aufweisen, um komplexe Konstruktionen am Computer virtuell zu planen. Zahnersatz und Zahnregulierung sind dabei ein umfangreiches Thema. Dem Wettbewerb gegen Billiglohnländer kann nur durch ausgezeichnete Beratung und Dienstleistung entgegengewirkt werden.

Die häufigsten Fehlstellungen bei Zähnen sind Überbiss, Deck- oder Tiefbiss bzw. Vorbiss. Es gibt noch andere Arten wie z. B. Engstand, was bedeutet, dass die Zähne aufgrund von Platzmangel nicht richtig herauswachsen können. Weiter zu erwähnen sind verlagerte Zähne (hier liegt der entwickelte Zahn im Kiefer oder schief), Kreuzbiss, offener Biss, fehlende Zähne oder Zahnlücken. In seltenen Fällen verschiebt sich das Gebiss aufgrund einer Überzahl an Zähnen.

Grundsätzlich kommen verschiedene Techniken zur Anwendung wie beispielsweise die Lingualtechnik, bei der die Brackets auf der Innenseite angebracht werden. Dies erfordert etwas Übung bei der Aussprache, da die Zunge immer wieder an den Brackets anstößt. Mini-Brackets sind kleiner als die Normalen und haben daher eine reduzierte Reibung. Infolge dessen entstehen weniger Schmerzen. Die Variante Keramik-Brackets können in der Zahnfarbe angepasst werden, fallen daher nicht auf. Sie sind farbbeständig und ideal für Allergiker. Allerdings kann Keramik leicht brechen. Beim Entfernen führt dies oft zur Beschädigung des Zahnschmelzes.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, das gesunde Zähne und Zahnfleisch Einfluss nehmen auf Stoffwechsel, Gelenke und das Herz.

Invisalign© Zahnspangen – unsichtbare Helfer

Schiefe Zähne und notwendige Zahnspangen empfinden viele als unangenehm und verbinden dies mit Ungepflegtheit. Um diesem Problem entgegenzuwirken, benötigt der Patient eine Zahnklammer. Metallplättchen, Draht im Mund – ein Albtraum für die meisten Menschen. Aus diesem Grund kommen immer mehr transparente Zahnschienen zum Vorschein und finden häufiger ihre Anwedung. Schluss mit schiefen Zähnen und hin zum strahlenden, gepflegten Lächeln. Diese Art der hochmodernen Zahnregulierung findet vor allem bei Teenagern und älteren Erwachsenen Anklang. Brackets, die auf den Zähnen kleben sind verpönt, aufwendig bei der Pflege und unansehnlich. Zahnschienen hingegen sind transparent, unauffällig und sehr angenehm zu tragen. Für eine Zahnregulierung ist es nie zu spät, sprich, man ist nie zu alt.

Wie wird die Schiene erstellt?

Zu Beginn der Behandlung wird ein Silikonabdruck oder ein 3D Scan vom Gebiss erstellt (Fotos als auch Röntgen). Aus den eingescannten Daten wird am Computer ein Modell des Kiefers mit Zähnen visualisiert. Dieses Gesamtbild sorgt für ein maßgeschneidertes Ergebnis. Anschließend wird die Zahnspange aus durchsichtigem Kunststoff zu Schienen geformt, Metallallergien sind hier ausgeschlossen. Diese werden individuell angefertigt und können jederzeit herausgenommen werden. Sei es zum Sport oder zum Zähneputzen, dadurch vermindert sich das Karies-Risiko. Mittlere bis leichte Fehlstellungen können problemlos korrigiert werden. Im Vergleich zu Metallzahnspangen sind diese Zahnregulierungen unsichtbar mit demselben Effekt Fehlstellungen des Zahnbilds zu korrigieren. Diese Zahnschienen werden vom Kieferorthopäden hergestellt. Im Durchschnitt dauert die Behandlung von Fehlstellungen ein bis drei Jahre. Um eine erfolgreiche Behandlung zu garantieren, muss die Schiene 22 Stunden am Tag getragen werden. Vom psychologischen Aspekt bietet die Transparenz eine wesentliche Erleichterung für Jugendliche. Bereits vorgefertigte Schienen können zur Verfügung gestellt werden, sodass zum notwendigen Zeitpunkt ein selbständiger Wechsel auf die nächste Zahnschiene vorgenommen werden kann. Am Computer kann das Ergebnis bereits virtuell simuliert werden.

Vorteile und Nachteile dieses Systems

Die Schienen können problemlos entfernt werden. Sie sind pflegeleicht, da sie zum Essen und Zähneputzen entfernt werden. Es können keine Essensreste hängenbleiben. Das Tragen der Schiene zur Zahnkorrektur ist sehr angenehm. Seitens Kieferorthopäde muss weniger Zeit aufgewendet werden da ein aufwendiges Adjustieren entfällt. Allerdings sind diese Schienen eher etwas für Erwachsene als für Kinder, denn ein regelmäßiges Reinigen und ein Austausch muss unbedingt eingehalten werden. Diese Disziplin ist bei Kindern eher weniger vorhanden. Das Herausnehmen erfordert auch etwas Geschick, da die Regulierung von den Backenzähnen nach vorn gezogen werden muss. In mehreren Monaten werden die Zähne Millimeter für Millimeter an die richtige Position geschoben. Je nach Fehlstellung geht dies auch schneller. Schränken Sie zuckerhaltige Getränke ein um die Schienen zu schonen. Zu Beginn des Tragens kann es zu Sprachschwierigkeiten kommen, aufgrund der ungewohnten Erfahrung. Wie bei allen Zahnspangen kommt es durch das Verschieben zu einem Druck auf die Zähne. Dadurch wird bewusst, dass die Zahnschiene bereits Einfluss auf die Zahnstellung nimmt. In dieser Zeit kommt es immer mehr zu Zahnempfindlichkeiten. Es geht voran. Kosten für die Behandlung sind mit dem Fachmann zu klären, da dies vom Umfang der Zahnkorrektur abhängt. Ein Teil der Ausgaben wird von der Krankenkasse bzw. im Idealfall von einer Zahnzusatzversicherung übernommen. Eine vorab Information beim jeweiligen Versicherer ist unbedingt zu empfehlen. Sollte die Kasse dies nicht bezahlen und keine dementsprechende Zusatzversicherung vorhanden sein, besteht die Möglichkeit der Ratenzahlung. Kontrollbesuche beim Kieferorthopäden sind wichtig!

OrthoPulse®

In kürzester Zeit zum strahlenden Lächeln. Infrarot-Lichtimpulse stimulieren den Kieferknochen im Bereich der Zahnwurzel und beschleunigen so die Kieferorthopädische Behandlung. In Einzelfällen soll laut Hersteller dadurch die Behandlungsdauer von 50 bis zu 80 Prozent gekürzt werden. Patienten sind erleichtert, wenn sie den nächsten Behandlungsschritt schneller erreichen und die Schiene schneller gegen eine neu angepasste austauschen können. Schnell werden Fortschritte sichtbar.

Wie funktioniert das?

Dieser Stimulator ist unabhängig von der Art der Zahnspange und funktioniert sowohl mit Brackets, innenliegenden Zahnspangen sowie den transparenten Schienen. Zehn Minuten pro Tag sind die Ideale Anwendung. Das Gerät funktioniert mit Infrarot mit niedriger Intensität und ist frei von Nebenwirkungen und wird einfach zu Hause angewendet. Beim Wechseln des Aligners oder der Brackets kommt es zu Spannungsgefühl, dieses reduziert die Infrarot-Behandlung erheblich. Mittels LED wird Energie auf Gewebe und Knochen übertragen. Diese Technik wird auch Low-Level-Licht Therapie genannt. In Kombination mit der Inisalign®-Behandlung werden durchschlagende Erfolge in der Verkürzung der Zahnstellungsbewegung um bis zu fünfzig Prozent festgestellt. Ein Mehrwert für ungeduldige Personen. Auf der Zugseite wächst der Knochen, auf der Druck-Seite schwindet der Knochen. Durch dieses langsame Wachstum bewegen sich die Zähne in die gewünschte Richtung. Das Gerät ist mit kleinen LEDs ausgestattet. Weltweite klinische Studien haben den praktischen Einsatz bestätigt. Das System bietet eine ideale Ergänzung zur oben erwähnten Behandlung und ist äußerst bequem in der Anwendung. Es gibt nur wenige Einschränkungen wann OrthoPulse® nicht verwendet werden soll. Bei erhöhter Fotosensibilität, Infektionen im Mundraum, Einnahme von Medikamenten gegen Osteoporose oder bei Epilepsie.

Wie wird das Gerät bedient?

OrthoPulse® arbeitet mit modernster Technik. Dabei wird in einem Zeitraum von jeweils zwei mal fünf Minuten gleichzeitig Ober- und Unterkiefer bearbeitet. Sobald grünes Licht leuchtet, ist das Gerät betriebsbereit. Nachdem das Mundstück mit sanftem Biss zwischen den Zähnen fixiert ist, piept es beim Start zweimal, die Lampe leuchtet blau. Nach fünf Minuten ertönt ein Piepton und das Mundstück muss gedreht werden damit dem Unterkiefer ebenso behandelt wird. Nach weiteren fünf Minuten ist die Tagesbehandlung erledigt. Nachdem das Mundstück unter fließendem Wasser gereinigt wurde, kann es zurück in die Ladestation. Kaum eingesteckt synchronisiert es sich mit der App ihres Telefons wo die Daten gesammelt werden. Diese App überwacht die täglichen Anwendungen, motiviert und erinnert, damit keine Behandlung versäumt wird. Genau diese Faktoren machen OrthoPulse® zu einer modernen Technik, die immer mehr Anklang bei erfahrenen Zahnärzten findet. So auch in der Praxis von Frau Dr. Voslamber.

Praxisinhaberin und mehrfach zertifizierte Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Bereits als Kind träumte Frau Dr. Voslamber davon im Beruf der Ärztin zu praktizieren. Dieser Kindheitstraum ist wahr geworden und die Leidenschaft für diesen Beruf zeitgleich gewachsen. Mit hohem persönlichen Einsatz und dem gelungenen Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin und anschließender Weiterbildung zur kieferorthopädischen Fachzahnärztin an der Charité Berlin, startete Dr. Voslamber in einer Praxisgemeinschaft in Wilmersdorf/Berlin. Nach mehreren erfolgreichen Praxisjahren ist Dr. Christine Voslamber seit 2011 stolze Praxisinhaberin und hat sich auf Kieferorthopädie spezialisiert. Die Liebe zum Beruf findet täglich Ausdruck in professionellen Behandlungen und hinterlässt als erfolgreichen Abschluss ein Lächeln ihrer Kunden. Sämtliche Leistungen der kieferorthopädischen Pflege werden mit hochgradigem Anspruch an Professionalität und Bedacht ausgeführt. So auch der Einsatz von Invisalign und OrthoPulse®. Frau Dr. Voslamber hat sich auf diese beiden Bereiche spezialisiert und nutzt die schonende und moderne Methode dazu, dem Patienten wieder ein gutes Gefühl zu verleihen, wenn es um die Zahngesundheit geht. In zahlreichen Beratungsgesprächen wird auf die persönlichen Wünsche des Kunden achtsam eingegangen und die Behandlung perfekt auf diesen zugeschnitten. Dies passiert sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern sehr einfühlsam. Als gute Orthopädin nimmt sie sich ausreichend Zeit und hat speziell bei ängstlichen Patienten eine ruhige Ausstrahlung und Geduld. Befunde werden ausführlich erklärt. Es folgen Verbesserungsvorschläge zur Mundhygiene. Ursachen für Fehlstellungen werden erklärt und notwendige Behandlungen empfohlen. Zusätzlich werden professionelle Zahnreinigungen angeboten. Durch ein eingespieltes, freundliches und kompetentes Team ist höchster Standard gewährleistet. Nur so kann das Behandlungsziel in schnellstmöglicher Zeit erreicht werden. Eine rasche Zahnregulierung und kostengünstiges Arbeiten ist die Konsequenz. Hohe Kundenzufriedenheit der Erfolg.

In dieser Praxis wird auf modernste Wissenschaft zurückgegriffen. Als Wegbereiterin innovativer Techniken hat Frau Voslamber als erste die strahlen reduzierte Röntgentechnik eingeführt und gehört zu den qualifiziertesten Therapeuten Deutschlands. Revolutionäre Techniken wie 3D Scanner und Infrarotlichttherapie sind von Anbeginn mit dabei. Herausragend dabei die TAP-Schiene gegen Schnarchen, hiermit erhalten Patienten eine bessere Gesundheit. Kaum jemand ist bewusst, das Schnarchen krank macht. Patienten leiden unter Müdigkeit, Eheproblemen, Konzentrationsstörungen, Depressionen und vielem mehr. Die Person befindet sich beim Schnarchen in Lebensgefahr, der Zungengrund rutscht nach hinten und versperrt den Luftdurchfluss beim Atmen – ein Ersticken droht.

Auch auf diesem Fachgebiet glänzt die Fachärztin durch mehrjährige Erfahrung. Die Spezialistin bietet ein ganzheitliches Konzept aufgrund ihrer vielfältigen Weiterbildungen. Sie stellt hohe Ansprüche an sich selbst und ihr Team, dies führt zu einem dauerhaften Erfolg ihres Konzeptes. Seit 13 Jahren werden Kiefer und Zahnfehlstellungen behandelt. Die Praxis ist modern und freundlich gestaltet, somit wissen sich Patienten jederzeit gut aufgehoben und perfekt betreut. Unzähligen verhalf sie zum richtigen Biss und einem glücklicheren Leben durch eine perfekte Zahnregulierung.

Durch zahlreiche Fortbildungen wurden ihr bereits mehrere Auszeichnungen überreicht, sodass sie unter anderem stolze zum 13. Mal Besitzerin des Invisalign® Platin Status ist. Seit 2012 hat sie zudem den Invisalign® Elite Status.

Kollageninjektion im Intimbereich: Kleine Spritze, großes Feuerwerk?

Es geht um den ultimativen Orgasmus. Wieder mal, oder immer noch. Mehr denn je wünschen sich selbstbewusste Frauen mehr sexuelle Intensität. Also mehr Feuerwerk, weniger Hilfsmittel, mehr Orgasmus eben. Und damit ist nicht der klitorale Orgasmus gemeint. Das ist nämlich der, den ein Großteil der Frauen bekommt, wenn die Klitoris entsprechend stimuliert wird. Der ist auch toll, keine Frage. Aber was ist mit dem ominösen vaginalen Orgasmus? Beinahe unerreichbar scheint er, und offensichtlich für nur wenige Frauen zugänglich. Zynische Zungen leugnen vehement, dass es diesen überhaupt gibt. Denn nicht jede Frau erlebt ihn, aber jede will ihn. Bombastisch soll er sein. Viel explosiver noch und viel intensiver als sein kleiner klitoraler Bruder. Das jedenfalls berichten jene, die bereits in den Genuss gekommen sind. Was aber befähigt sie dazu?

Finde den G-Punkt

Die Ursache des vaginalen Orgasmus soll der berühmte G-Punkt sein. Der sagenumwobene, viel diskutierte und bis heute nicht hundertprozentig nachgewiesene G-Punkt also, den Männer seit Jahrzehnten verzweifelt suchen und dessen mystisches Geheimnis sie fürchten. Denn wer den Punkt aller Punkte nicht findet, wird keine Frau glücklich machen können, so die ketzerischen Thesen zahlreicher Sexexperten. Doch was hat es eigentlich wirklich auf sich damit? Ist an den hartnäckigen Gerüchten über den G-Punkt tatsächlich was dran? Wissenschaftlich ist
nichts eindeutig belegt. Anatomische Beweise gibt es auch keine für die Existenz des spektakulären Punktes.

Es war 1950, als der deutsche Gynäkologe Ernst Grafenberg eine Region im vorderen Bereich des weiblichen Geschlechtsteils entdeckte, die fortan seinen Namen trägt und um die sich bis zum heutigen Tag zahlreiche Mythen ranken. Seit wenigen Jahren nun nahmen sich Mediziner verstärkt des Phänomens G-Punkt an und entwickelten eine Möglichkeit, durch eine G-Punkt-Intensivierung sowohl die Orgasmusfähigkeit, als auch das allgemeine Lustempfinden zu steigern. In den USA wurde bereits zu Beginn der Jahrtausendwende die neue G-Punkt-Intensivierung entwickelt. Seit 2013 nehmen die Behandlungen rapide zu. Amerikanischen Studien zufolge beträgt die Erfolgsquote für das Erleben des vaginalen Orgasmus unglaubliche 90%. Sogar multiple Orgasmen sollen nach solch einer Behandlung des G-Punktes möglich sein.

Was ist der G-Punkt und warum?

Der G-Punkt ist kein Punkt als solcher, sondern vielmehr ein spezieller Bereich in der vorderen Wand der Vagina. Er soll ungefähr zwischen 1-2 cm Durchmesser umfassen. In diese Region führen bis zu 8000 Nerven hin, was die extreme Empfindlichkeit erklärt. Wenn diese vielen tausende Nervenstränge sexuell stimuliert werden, durch Penetration zum Beispiel, schwillt die G-Punkt-Zone mehr oder weniger stark an. Die Stärke der Empfindlichkeit variiert von Frau zu Frau.

Wenn der G-Punkt stimuliert wird, wird ein Sekret produziert, das über die Scheide ausgeschieden wird. Hier spricht man von der weiblichen Ejakulation. Manche Frauen sondern diese Flüssigkeit nie ab. Eine kleine Spritze soll helfen, den G-Punkt jeder Frau so zu behandeln, dass das Orgasmuserlebnis intensiver wird oder die Fähigkeit zum Orgasmus angeregt wird. Der komplette Eingriff dauert weniger als eine halbe Stunde und ist in der Regel schmerzfrei. Er kann immer wieder wiederholt werden. Die Risiken dieser Schönheits-OP im Intimbereich sind zwar vermeintlich gering, dennoch kann es mitunter zu Entzündungen im behandelnden Bereich kommen. Auch die Harnwege können sich entzünden.
Weitere Nebenwirkungen können sein:

-Verkrampfung des Beckenbodens oder von Teilen der Vaginalmuskulatur
-schmerzende Verengung des Scheideneingangs
-heftige Reizung des sensiblen Bereichs
-Abtötung oder Schwächung des Lustempfindens
-Zerstörung des Gewebes

Ein G-Shot, der alles verändert?

Einen G-Shot setzen lassen, bedeutet, dass eine Substanz in den G-Punkt der Frau mittels einer Spritze gefüllt wird, um so eine Volumenvergrößerung des G-Punktes zu erreichen und damit eine deutliche Luststeigerung zu bewirken. Chirurgen verwenden entweder Hyaluron oder Kollagen für eine G-Punkt-Unterspritzung. Die entsprechenden Mittel weiten die Region um den G-Punkt künstlich aus. Die Wirkung lässt nach ungefähr vier bis neun Monaten wieder nach, weil der Körper sowohl Hyaluron als auch Kollagen recht zügig wieder abbaut. Der G-Punkt hat dann wieder seine ursprüngliche Größe.
Alternativ wird auch Körperfett für eine G-Punkt-Amplifikation benutzt. Diese verspricht lebenslange Haltbarkeit. Eine Garantie auf tatsächlichen Erfolg gibt es nicht. Die Wirkung ist zudem umstritten, weil nach wie vor nicht eindeutig feststeht, ob es den berühmten G-Punkt überhaupt gibt. Ärzte gehen davon aus, dass im Bereich der Skene-Drüsen der G-Punkt sitzt. Diese Drüsen können bei Stimulierung zu sexueller Erregung führen. Bei einigen Frauen sind die Drüsen nur schwach ausgeprägt und so würde sich auch medizinisch erklären, warum viele Frauen Befriedigung ausschließlich durch Stimulation der Klitoris verspüren können.

Aufspritzen und dann?

Von Medizinern und Wissenschaftlerin gleichermaßen wird der Trend zur Aufspritzung des G-Punktes kritisch betrachtet. Die Motivation dahinter ist ein von vielen Frauen immer häufiger angestrebtes sexuelles Ideal, um mithalten zu können. Mithalten aber mit was? Die Suche nach dem perfekten Partner geht über in eine Suche nach dem perfekten Sex. Dann werden vielversprechende Wundermittel konsumiert und es heißt plötzlich: Orgasmus mit Spritze anstatt Orgasmus mit dem passenden Partner. Das immer noch vorherrschende falsche Verständnis, dass Sex unmittelbar und zwingend mit einem gigantischen Orgasmus zusammenhängen muss, treibt vor allem junge Frauen dazu, sich im Intimbereich aufpimpen zu lassen. Ein erfülltes Sexualleben braucht keinen medizinischen Eingriff!

Sofern medizinische Gründe für eine gestörte Sexualität vorliegen, mag das etwas anderes sein. Bevor sich Frau jedoch einem G-Shot unterwirft, empfiehlt es sich zuerst noch immer, auf natürliche Art und Weise Wege zu einem befriedigenden Sexleben zu finden. Die Natur gibt nicht umsonst eine Klitoris mit. Und wer bereit ist, seinen Körper zu erkunden, seine Lustpunkte zu entdecken und seine Bedürfnisse kennenzulernen sowie seine Wünsche offen zu kommunizieren, der braucht wahrscheinlich keine G-Punkt-Aufspritzung.

Chirurgie unter der Gürtellinie – Trend oder Norm?

Schönheit ist nicht alles, es kommt auch auf die inneren Werte an. Wahre Worte oder abgedroschene Floskel? Denn ganz offensichtlich kommt es mehr denn je auf die äußere Schönheit an. Über kugelrunde Silikonbrüste echauffiert sich kein Mensch mehr, gelten sie doch mittlerweile als völlig normales und gesellschaftlich akzeptiertes Ersatzteil erfolgreicher emanzipierter Frauen, die von Mutter Natur nicht mit einer wohlgeformten und prallen Oberweite ausgestattet wurden. Gleiches gilt für Silikonhintern, falsche Haare in Form von Extensions, Verdichtungen und künstlichen Wimpern sowie für Nasenkorrekturen, Faltenstraffungen und Fettabsaugungen. Die Schönheitschirurgie boomt. Junge Mädchen wünschen sich eine Stupsnase und aufgepolsterte Lippen zum 20. Geburtstag und junge Männer gehen so oft wie nie zur Maniküre und unterziehen sich Haartransplantationen. Da wundert es nicht, dass auf dem weiten Feld der Schönheitschirurgie nunmehr auch die Intimbereiche von Männern und Frauen als Schauplätze experimentierfreudiger Ärzte herhalten dürfen.

Ästhetische Ansprüche – Auf die Größe kommt es an

Zum heutigen Schönheitsideal gehört eben nicht nur ein perfektes Äußeres, sondern auch ein makelloses Inneres. Und das Innere beginnt im Schambereich. Frauen wollen nicht bloß schöne straffe Brüste, sondern auch ansehnliche zarte Schamlippen und einen fließenden Venushügel. Mit Einzug der aalglatten und komplett rasierten Vagina steht diese zunehmend mehr im Fokus. Und damit auch ihre kleinen Makel. Ohne Schambehaarung wurde plötzlich deutlich, dass eine Vagina eben mehr ist als nur etwas Haut. Auf die Größe kommt es an. Extrem ausgeprägte und große Schamlippen werden negativ bewertet. Häufig wird solchen Frauen unterstellt, zu viel Sex zu haben. Betroffene Frauen fühlen sich entwertet und unwohl in ihrer Weiblichkeit. Aktuelle Studien belegen, dass die Zahl der kosmetischen Korrekturen im Intimbereich weiter steigt. Verwunderliche ist das nicht.

Auch Männer entscheiden sich vermehrt für operative Korrekturen im Intimbereich. Von Peniskorrekturen bei deutlichen Verkrümmungen, Penisvergrößerungen, Hodensackstraffungen und Korrekturen der Vorhaut bieten erfahrene Schönheitschirurgen alles an, was das beste Stück des Mannes imposanter und attraktiver macht. Selbst die Verkleinerung von schwülstigen Fettbrüsten, die unter anderem durch Hormonstörungen im Alterungsprozess oder längerer Einnahme von Fitnesspräparaten entstehen, gehört zu den Routineeingriffen. Mehr als 5000 Operationen im Bereich der Intimchirurgie werden jährlich gezählt, Tendenz steigend.

Vom Trend zur Notwendigkeit

Ob es der Wunsch nach einem anderen Venushügel ist oder nach einer engeren Vagina, der Grund bleibt meistens derselbe. Die Optik des eigenen Schambereiches gefällt nicht, weil sie nicht dem entspricht, was das Ideal vorgibt.
Gerade zu große und hängende Schamlippen sind oftmals Ursache für Störungen im Sexualleben vieler Frauen. Sie haben Probleme, sich nackt vor dem eigenen Partner zu zeigen. Ein simpler Freibadbesuch kann zur seelischen Tortur werden. Das Tragen enger Hosen wird rigoros gemieden. Neben ästhetischen Gründen können aber auch gesundheitliche Gründe ausschlaggebend sein für eine Korrektur der Schamlippen. Beim Reiten und Radfahren scheuern große Schamlippen schnell auf. Schmerzende Entzündungen und offene blutende Wunden sind die Folge.

Wann ist eine operative Korrektur im Schambereich sinnvoll? Wenn Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder beim Sport auftreten, wie das oft bei zu großen inneren oder zu kleinen äußeren Schamlippen der Fall ist. Daraus bilden sich fast immer Entzündungen und Wunden. Das kann sich ebenfalls auf andere Organe wie Blase und Darm auswirken, die dann im schlimmsten Fall nicht mehr richtig funktionieren. Sind die Schamlippen zu klein, können sie die Vagina nicht ausreichend schützen vor Austrocknung oder gefährlichen Keimen. Chirurgen spritzen die Schamlippen in solchen Fällen mit Eigenfett oder Hyaluron auf. Hängen die inneren Schamlippen über den äußeren, dann werden diese verkürzt und das überschüssige hinderliche Gewebe wird entfernt. Das passiert oft nach Geburten oder während des Alterns oder kann einfach genetisch bedingt sein. Chirurgische Eingriffe an den Schamlippen zählen zur Labioplastik, also der operativen Veränderung oder Anpassung der Schamlippen.

Das heutige Schönheitsideal und die Folgen

Immer öfter werden auch als zu wuchtig empfundene Schamhügel korrigiert. Fett wird am Venushügel abgesaugt, um eine ersehnte Straffung zu erreichen. Andersherum können Venushügel auch vergrößert werden, wenn die Frau diesen mehr in Szene setzen möchte. Selbst eine Reduzierung der Klitorishaut wird von Frauen gewünscht. Warum? Weil es machbar ist. Weil es Frauen so wollen. Eben weil. Beinahe nichts ist unmöglich in der plastischen Intimchirurgie. Durch Fettinjektionen können zu weite Vaginas auf ein Wunschmaß verengt werden. Sogar das Jungfernhäutchen kann wieder rekonstruiert werden. Für Frauen mit einem bestimmten religiösen Hintergrund ist so etwas mehr als nur eine Schönheits-OP. Hier geht es auch um den eigenen Schutz vor Ausgrenzung, Diffamierung und Isolation. Ärzte wissen und respektieren das zum Wohl ihrer Patientinnen. Ein absolutes Highlight in der Intimchirurgie ist die Vergrößerung des G-Punktes. Das Motto dahinter: Jede Frau kann Orgasmus. Neben Ästhetik geht es jetzt auch um ein besseres Lustempfinden. Wissenschaftlich belegt ist das nicht, die Flut solcher kosmetischen Eingriffe hält trotzdem weiter an.

Wohl überlegt sollte eine Überlegung zu einer operativen Veränderung im Intimbereich allemal sein. Denn jede OP bringt gewisse Risiken mit sich, angefangen von Infektionen, Verwachsungen, unschönen Narben bis hin zu heftigen Funktions- und Empfindungseinschränkungen. Intimchirurgie mag nicht nur ein flüchtiger Trend sein, dafür sprechen die fortlaufende Entwicklung und professionelle Ärzte, denen das Wohlbefinden ihrer Patienten und das bestmögliche Ergebnis am Herzen liegen. Aber dafür spricht auch die zunehmende Anzahl an Genitaloperationen, die allein aus ästhetischen Gründen durchgeführt werden. Schmerzen wegen genetischer Fehlbildungen und psychische Probleme wegen starker Minderwertigkeitsgefühle können heute mit einer Operation im Intimbereich gut behoben werden. Allerdings kann die Plastikchirurgie nicht für ein ausgewogenes und erfüllendes Sexleben sorgen.

Effektive Mittel gegen Falten

Mit dieser Frage beschäftigen wir uns schon seit geraumer Zeit. Wie schafft man es kleinere oder auch größere Fältchen so lange als möglich hinauszuzögern bzw. schon vorhandene Fältchen so gut als möglich wieder verschwinden zu lassen? Es gibt sie tatsächlich. Die kleinen Mittelchen, die helfen können Falten gar nicht erst entstehen zu lassen bzw. die schon vorhandenen Fältchen so gut wie nur irgendwie möglich zu kaschieren, um jünger, frischer und strahlender zu wirken.

In den meisten Köpfen ist verankert, dass die Bildung von Falten ca. ab 30 beginnt, doch das stimmt nicht. Tatsächlich beginnt die Haut ab einem Alter von 25 Jahren langsam aber doch zu altern. Doch der Hautalterung kann man mit effektiven Mitteln entgegen wirken und so diese Alterung der Haut noch um ein paar Jahre nach hinten verschieben.

Hilfsmittel Nr. 1

Ein erstes sehr hilfreiches Mittel gegen Falten ist Hyaluronsäure. Ganz wichtig gegen die Entstehung von Falten ist Feuchtigkeit. Wenn die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgt wird, so kann die Bildung von Falten vermieden werden.

Hilfsmittel Nr. 2

Auch das Supervitamin Retinol kann sehr wirksam gegen Falten sein. Retinol ist eine Unterart von Vitamin A und das kann ein echter Killer gegen Falten sein. Das ist auch der Grund warum Präparate mit Vitamin A boomen und als eine Art Verjüngungskur wirken.

Hilfsmittel Nr.3

Auch Ultraschall kann ein effektives Mittel sein, um Falten zu entfernen. Mit Hilfe von Glas- oder Sandstrahlen wird die oberste Hautschicht entfernt und somit sehr gut massiert. So werden abgestorbene Hautschuppen von der Haut entfernt und die Haut ist nach dieser Anwendung besonders aufnahmefähig. Das heißt, dass sie die Feuchtigkeit aus Cremes und Masken besonders gut aufnehmen, speichern und verwerten kann und das hilf auch der Bildung von Falten entgegen und schon bestehende Falten können so mit sehr erfolgreich gemildert werden.

Hilfsmittel Nr. 4

Auch Kälte ist eine sehr gute Methode um Falten einfach weg zu frieren. Dazu wird flüssiger Stickstoff in die zu behandelnden Falten gespritzt. Mit dieser Methode sollen die Nerven in der Umgebung der Falten getroffen werden und durch die ruhig gestellten Muskeln können sich keine neuen Falten mehr bilden. Der Vorteil zu Botox ist, dass bei dieser Methode die Gesichtszüge nicht so starr wirken wie bei der Behandlung mit dem Nervengift Botox. Bei dieser Kältemethode wirken die Gesichtszüge trotzdem noch immer natürlich.

Hilfsmittel Nr. 5

Auch Eigenfett ist ein beliebtes Mittel für die Milderung von Falten. Diese Methode ist aber sehr aufwendig und kann nur bei einem Arzt durchgeführt werden, denn vor der eigentlichen Behandlung muss Fett aus dem eigenen Körper abgesaugt werden, um danach wieder in die zu behandelnden Stellen im Gesicht mit der Hilfe einer Spritze injiziert werden kann.

Hilfsmittel Nr. 6

Auch Faceliftings sind eine eher kompliziertere Methode, um Falten effektiv zu glätten, denn ein Fachlifting stellt eine Operation dar und kann ebenfalls nur von einem Arzt bzw. einem Chirurgen gemacht werden. Dazu werden die Patienten unter Vollnarkose gesetzt. Normalerweise dauert so eine Operation zwischen zwei und fünf Stunden.

Abschließend kann gesagt werden, dass kleine und feine Fältchen gut mit der Hilfe von Feuchtigkeit, Hyaluronsäure, Vitamin A und Feuchtigkeit gemildert werden können bzw. kann Falten mit diesen Hilfsmitteln vorgebeugt werden. Einen operativen Eingriff oder den Einsatz von Botox sollte man sich wirklich sehr gut durch den Kopf gehen lassen und mögliche Risiken und Fragen sollten im Vorfeld unbedingt mit dem behandelnden Mediziner abgeklärt werden. Dazu ist es wichtig einen wirklich kompetenten Chirurgen aufzusuchen, der nicht nur auf Ihr Geld aus ist.

Schöne Füße im Sommer – Hornhaut sicher entfernen

Speziell im Sommer möchte man gepflegte und schöne Füße haben und dazu zählt natürlich auch die lästige Hornhaut auf den Füßen zu entfernen. Aber wie macht man das möglichst sicher und ohne sich zu verletzen?

Unsere Füße brauchen eine leichte, dünne Hornhautschicht um belastbar zu sein, aber dicke Hornhaut oder rissige Füße sind ein Tabu im Sommer. Zum Entfernen der Hornhaut sind mehrere Schritte notwendig.

Fußpflege in wenigen Schritten

Im ersten Schritt sollte ein Fußbad genommen werden. Dieses Fußbad ist dazu da, um die Haut aufzuweichen. Die Füße sollten ca. 5 Minuten in Wasser mit basischem Fußbadesalz getaucht werden. Im zweiten Schritt bekommen alle verhornten Stellen, wie zum Beispiel Fußballen oder Ferse eine Abreibung mittels einer Fußfeile. Dabei ist aber Vorsicht geboten. Es sollte auf keinen Fall zu wild gearbeitet werden, denn sonst wird zu viel Hornhaut abgetragen, denn je mehr Hornhaut abgetragen wird, umso mehr Hornhaut wird von unserem Körper auch wieder nachgebildet. Von Hornhauthobeln sollte unbedingt abgesehen werden, da mit diesen Geräten eine viel größere Verletzungsgefahr besteht. Mit der Hilfe eines “Fühltests” kann gefühlt werden, ob genug Hornhaut abgetragen wurde. Die Haut an Ballen und Fersen sollte sich immer noch dicker anfühlen als auf den restlichen Fuß. Im dritten Schritt sollte dann Pflege für die Füße aufgetragen werden. Hierzu gibt es spezielle Fußpflegecremes, die den behandelnden Füßen extra Geschmeidigkeit durch Feuchtigkeit verleihen. Außerdem beugen diese speziellen Cremes einer erneuten starken Bildung von Hornhaut vor.

Mit diesen wenigen Tipps können Füße in Flip Flops, Sandalen und Co. der Hingucker des Sommers werden.

Hausmittel gegen Hornhaut

Es gibt zahlreiche Hausmittel, die sich ganz einfach für die Anwendung gegen Hornhaut eigen. So kann ein Bimsstein ausgezeichnet dazu genutzt werden. Diese Art Stein ist eine der ältesten Methoden, mit der versucht wird hartnäckige Hornhaut schnell und effektiv zu entfernen. Dieser weiche Stein schleift die verhornte Haut ganz einfach ab. Auch Salz ist ein gutes Hausmittel gegen Hornhaut. Das Salz kann ganz einfach in warmes Wasser gegeben werden und darin können dann die Füße gebadet werden. So wird die Haut weich und lässt sich dann ganz einfach mit einem Bimsstein oder mit einer Hornhautfeile entfernen.

Auch Natron ist eine Wunderwaffe gegen Hornhaut. Für diese Anwendung wird ganz einfach ein Esslöffel in das Wasser für das Fußbad gegeben und so wird die Haut auch weich und lässt sich gut entfernen. Für einen guten und vor allem entspannenden Geruch kann noch ätherisches Orangen- oder Zitronenöl in das Badewasser hinzugefügt werden.

Rote Flecken im Gesicht? Ursachen und Behandlung

Rötliche Flecken bzw. Verfärbungen im Gesicht sind ein unbeliebter Gast. Die Ursachen für diese nervigen roten Flecken können die unterschiedlichsten Ursachen haben.

Rote Flecken aufgrund von Akne

Akne kann ein häufiger Grund für diese rötlichen Flecken sein. Schuld für Akne sind meist Hormone bzw. eine hormonelle Veränderung im Körper. Akne bringt nicht nur Mitesser und lästige Pickel mit sich, sondern auch rote Flecken können die Folge von Akne sein. Sollten die roten Flecken ausgelöst durch Akne sein, so sollten fettige Cremes unbedingt vermieden sein. Hausmittel, die desinfizierend und antibakteriell wirken, können auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Diese Hausmittel sind zum Beispiel Apfelessig, Kurkuma oder Aloe Vera.

Rote Flecken durch überem Abwehrsystems pfindliche Haut

Viele Menschen leiden unter überempfindlicher Haut und fast keine Creme wird den Anforderungen der Haut gerecht. Schuld für diese Rötungen ist eine Störung des im Körper, so ist die Lenkung der Blutgefäße fehlerhaft.
Der Weg zum Arzt kann Abhilfe bei diesem Problem bringen, aber auch eine sorgfältige Gesichtspflege kann sehr hilfreich sein. Es sollten unbedingt pH-neutrale Pflegeprodukte zum Einsatz kommen. Heiße Duschen, Sauna und scharfes Essen sollte so gut es geht vermieden werden.

Mundrose kann auch ein Auslöser für rote Flecken sein

Diese Mundrose bzw. kleine Knoten im Gesicht entstehen durch die Übermäßige Verwendung von Pflegeprodukten im Gesicht. Die Haut sehnt einen Tag one Beauty-Produkten und ohne Make-Up herbei, denn zu viele Pflegeprodukte können die natürliche Hautbarriere der Haut zerstören.

Rote Flecken aufgrund von Hitze

Auch Hitze kann rote Flecken in unserem Gesicht auslösen. Diese kleinen Pickel und Flecken entstehen meist, wenn das Gesicht zu lange in der Sonne war, wenn es sehr heiß war und wenn man sehr viel geschwitzt hat. Diese Flecken bzw. Pickel stören die Betroffenen nicht nur optisch, sie können auch unangenehm jucken. Aber auch wenn es juckt es sollte unbedingt darauf geachtet werden auf gar keinen Fall zu kratzen, denn so können sich die Pickel entzünden und das kann dann in weiterer Folge schmerzhaft werden. Die beste Abhilfe bei diesen Hitzeflecken ist Abkühlung.

Auch eine feuchte, kühle Kompresse bzw. ein nasser Waschlappen kann Wunder wirken. Ist man anfällig für solche Hitzeflecken, so sollte man unbedingt Sonnencremes verwenden. Außerdem sollte darauf geachtet werden leichte Kleidung zu tragen, in der man nicht zu sehr schwitzt. Das gleiche gilt auch für die Bettwäsche, denn auch eine zu warme Bettwäsche kann Pickel und Flecken auslösen, weil der Körper viel mehr schwitzt, als mit einer angenehm, kühlen Bettwäsche.

Diese Lebensmittel können der Grund sein, warum Du nicht abnimmst

Vor allem Lebensmittel, die viel Salz enthalten, können oftmals der Grund dafür sein warum wir schwerer bzw. gar nicht abnehmen. Das ist leider traurig aber wahr.

Erster Übeltäter Salz

Salz ist lebenswichtig für unseren Körper, aber wir nehmen täglich viel zu hohe Mengen von Salz auf. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine tägliche Dosis von etwa 5 Gramm. Viele essen aber meist das Doppelte dieser Menge. Schuld daran ist, dass Salz ein so genanntes verstecktes Lebensmittel ist und sich dieser Übeltäter in Speisen befindet, in denen wir es nicht vermuten würden. Dass in einer Fertigpizza Salz enthalten ist und dass darin mit Sicherheit nicht gespart wurde, ist den meisten von uns klar, aber sogar in Cornflakes ist Salz enthalten und zwar mehr als in einer Fertigpizza. Auch Süßes und Light-Produkte enthalten ein Übermaß an Salz, denn es ist ja klar irgendwo muss auch der Geschmack herkommen. Süße Backwaren enthalten einen sehr hohen Gehalt an Zucker.

Zweiter Übeltäter Zucker

Zucker ist wie mit Sicherheit schon bekannt einer der größten Übeltäter, der das Abnehmen verhindert. Diese Getränke enthalten unzählige Kalorien, aber da sie flüssig sind, kann unser Körper diese Getränke nicht als Essen erkenn und wir werden anstatt satt zu werden noch hungriger und müssen zusätzlich zu den flüssigen Kalorienbomben auch noch Kalorien in Form von fester Nahrung zu uns nehmen, um satt zu werden.

Dritter Übeltäter Weißbrot

Weißbrot enthält in vielen Fällen beigesetzten Zucker und es lässt den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Was heißt, dass unser Körper die Energie aus dem Weißbrot unglaublich schnell zur Verfügung hat, diese Energie aber leider nicht sehr lange anhält und dem Körper nur für kurze Zeit zur Verfügung steht, das heißt, dass unser Körper nach einer sehr kurzen Zeit schon wieder nach weiterer Energie verlangt, um leistungsfähig zu bleiben. Alternativen zu Weißbrot gibt es aber Gott sei Dank wie Sand am Meer. Diese gesunden Alternativen wie Vollkornbrote und Vollkorngebäck aller Art machen sehr lange satt und der Blutzuckerspiegel unserer Körpers steigt nicht so schnell an sondern viel konstanter was bedeutet, dass der Körper die Energie viel länger zur Verfügung hat und wir somit nicht so schnell nach einer Mahlzeit wieder Hungergefühle verspüren.

Vierter Übeltäter mit viel Zucker

Leider ahnt man in vielen Fällen nicht wo überall Zucker zugesetzt ist. So zum Beispiel ist Zucker in Lebensmitteln wie Ketchup oder auch in fertigen Salatdressings enthalten. Doch wenn man sich ein bisschen mit den Inhaltsstoffen eines Produktes beschäftigt, so ist eine übermäßige Zufuhr von Zucker leicht zu umgehen. Mittlerweile gibt es eigentlich in allen Supermärkten und für fast alle Produkte zuckerfreie Alternativen auf diese zurückgegriffen werden kann. Diese Produkte sind somit besser zum Abnehmen geeignet und auch unsere Gesundheit wird uns den Verzehr dieser zuckerlosen Produkte danken. Beim ersten Geschmackstest wird das zuckerlose Produkt vielleicht gegenüber dem zuckerhaltigen Produkt verlieren, doch unsere Geschmacksknospen gewöhnen sich an den etwa anderen Geschmack und schon innerhalb von kürzester Zeit schmeckt unser Essen dadurch intensiver und die zuckerlosen Produkte schmecken viel köstlicher als zuvor die zuckerhaltigen Produkte.

Fünfter Übeltäter Kaffeedrinks

Beim Konsum von Kaffeedrinks sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese Kaffeedrinks sehr viel Zucker und andere Geschmacksträger beinhalten und deshalb nicht wirklich geeignet sind, wenn man auf eine gesunde Linie achten möchte, bzw. wenn man abnehmen möchte. Als Ersatz für diese Drinks ist ein herkömmlicher Kaffee viel besser geeignet und möchte man diesen als Eiskaffee verzehren so kann man sich den Kaffee einfach im Kühlschrank abkühlen lassen.

Akne behandeln mit Hausmitteln

Akne ist ein Problem der Haut, das weit verbreitet ist. Akne kann Menschen in den unterschiedlichsten Altersstufen betreffen und die betroffenen Hautstellen befinden sich oftmals nicht nur im Gesicht, sondern auch am Hals, am Rücken oder auf der Brust. Die typischen Merkmale von Akne sind gerötete Pickel, die mit weißem bzw. gelblichem Eiter gefüllt sind. Weitere Merkmale sind aber auch Klumpen, Mitesser und rote Bäumen auf der Haut.

In vielen Fällen entsteht Akne aufgrund von Übersäuerung oder wegen hormonellen Veränderungen im Körper. Das ist der Grund warum Akne oftmals in der Pubertät vermehrt auftritt. Aber auch bestimmte Medikamente oder mangelnde Hygiene können ein Auslöser für diese Hautkrankheit sein. Weitere Auslöser können Bakterien und verstopfte Poren sein. Wenn man Akne nicht zur rechten Zeit behandelt, so ist es möglich, dass Narben in Form von dunklen roten Flecken auf der Haut zurück bleiben. Akne kann mit verschiedensten natürlichen Heilmitteln gemildert bzw. auch vollständig behandelt werden.

1. Die Wirkung der Aloe Vera

Das erste natürliche Hausmittel mit dem Akne behandelt werden kann, ist Aloe Vera. Diese natürliche Pflanze hilft sehr gut zur Behandlung von mittlerer bzw. schwerer Akne. Die Pflanze enthält nämlich entzündungshemmende und desinfizierende Stoffe. Diese Stoffe helfen somit die Akne-Bakterien zu behandeln. So können ebenfalls Infektionen behandelt werden und die Heilung der beschädigten Haut wird ebenfalls unterstützt.

Aloe Vera kann am besten verwendet werden, indem ein Blatt von der Pflanze abgeschnitten wird und das darin enthalte Gel entnommen wird. Dieses Gel sollte dann auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen werden. Diese Behandlung kann ein bis zweimal pro Woche wiederholt werden.

2. Natürliches Heilmittel Kurkuma

Das natürliche Gewürz enthält ebenfalls entzündungshemmende und desinfizierende Stoffe, die die Bakterien, die Akne erzeugen, bekämpfen können. Wendet man dieses Gewürz regelmäßig an, so ist es möglich die Anzahl der Bakterien, die Akne verursachen, verringern zu können.
Für die Anwendung einfach 1 Esslöffel Kurkuma mit etwas Wasser vermischen und auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Wenn die Paste getrocknet ist einfach mit kaltem Wasser abspülen. Die Anwendung sollte zweimal pro Woche wiederholt werden. So ist es möglich Hautunreinheiten effektiv entgegen zu wirken.

3. Vielschichtig nutzbar: Kokosöl

Natives Kokosöl kann sehr gut bei Hauterkrankungen angewendet werden. Es sorgt für ausreichend Feuchtigkeit auf der Haut und hat ebenfalls eine antibakterielle Wirkung. Zusätzlich kann Kokosöl auch feine Fältchen mildern und verfügt über einen natürlichen Anti-Aging Effekt.
Das Öl sollte über Nacht angewendet werden. Dafür vor dem Schlafen gehen das Gesicht sorgfältig mit Wasser reinigen und nach dem Trocknen ausreichen Kokosöl auf das Gesicht auftragen. Am nächsten Morgen wird das Öl ganz einfach wieder abgewaschen.

4. Ein einfaches Hausmittel – Backpulver

Backpulver verfügt über eine antiseptische Wirkung und kann so gut gegen Akne angewendet werden. Außerdem hilft es den pH-Wert im Gleichgewicht zu halten und die Haut zu reinigen. Für die Behandlung Backpulver einfach mit Wasser vermischen und die Paste mit einem Wattestäbchen auf die Aknestellen auftragen. Diese Paste ca. 1 Minute auf der Haut auftragen und danach mit Wasser abwaschen. Diese Behandlung kann einmal pro Woche wiederholt werden.

5. Für den Magen und die Haut: Apfelessig

Apfelessig hat eine antibakterielle und ebenfalls antiseptische Wirkung. So werden die Hautporen von überschüssigen Fetten befreit und gereinigt. Dieser Essig kann als eine Art natürliches und reinigendes Gesichtswasser angewendet werden. Für die Behandlung mit Apfelessig wird einfach ein Teelöffel Apfelessig mit 3 Teelöffeln Wasser vermischt und mit einem Wattebausch auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen. Nach einer Wartezeit von 10 Minuten wird das Gesicht einfach mit warmem Wasser gewaschen. Diese Behandlung sollte einmal pro Tag für eine längere Periode wiederholt werden.

6. Gurke strafft die Haut

Gurken sind ebenfalls ein gutes Mittel gegen Akne. Sie haben eine Art zusammenziehende Wirkung. Diese Wirkung hilft Entzündungen entgegen zu wirken. Außerdem Wirken Gurken beruhigend und kühlend. So kann eine Gurke helfen die Schmerzen von Akne zu mildern. Für die Behandlung wird einfach eine Gurke püriert und durch ein feines Sieb abgeseiht. Dieses Gurkenwasser sollte danach für 20 Minuten in den Kühlschrank gestellt werden. Danach wird ein Wattebausch in dieses Gurkenwasser getaucht und die Akne aufgetragen. Das Wasser soll nun ca. 20 Minuten einwirken und danach sollte es mit kaltem Wasser abgespült werden. Diese Behandlung sollte an zwei nachfolgenden Tagen 2- bis 3-mal pro Tag angewendet werden.

Weitere Tipps

Die Anwendung von Apfelessig, Gurke und Kokosöl kann noch verstärkt werden. Es ist möglich jeden Tag ein Glas Wasser mit Apfelessig zu vermengen und dieses zu trinken. Das gleiche ist auch mit dem Gurkenwasser möglich. Kokosöl kann jeden Tag gezogen werden. Dazu nimmt man das Öl in den Mund und zieht es für ca. 10 Minuten durch den Mund und die Zähne. Mit diesen Methoden ist es möglich den Körper von innen zu reinigen.

Weitere Tipps gegen Pickel sind den Verzehr von Zucker und Alkohol so gering als möglich zu halten, denn diesen beiden Stoffe können Entzündungen fördern, die Hände sollten nicht im Gesicht herumstreichen, Make-up sollte vermieden werden, chemische Produkte sollten im Gesicht vermieden werden und es sollten viele grüne sowie zinkhaltige Lebensmittel in den Ernährungsplan eingegliedert werden.

Peeling selbst gemacht

Alle 28 Tage erneuert sich unsere Haut von selbst. Hautzellen werden dann von innen an die Oberfläche gebracht und alte Hautschuppen fallen dann ab. Aber nicht alle Hautschuppen können von der Haut von selbst abgestoßen werden und so kommt es vor, dass Poren verstopft werden und das ist der Grund warum Pickel entstehen. Peelings sind in diesen Fällen die schnellste und vor allem effektivste Abhilfe. Sie helfen schnell die verstopften Poren wieder von Hautschuppen zu befreien und so kann sich die Haut regenerieren. Die weiteren Inhaltsstoffe, die sich in den Peelings befinden pflegen und vitalisieren unsere Haut zusätzlich. So kann die Haut nach dem Peeling strahlen und wirkt nicht mehr verbraucht und fahl.

Eigentlich ist es ganz einfach ein Peeling selbst herzustellen und es bringt aber eine große Wirkung mit sich. Auch die Beschaffung aller Zutaten ist keine große Kunst, denn alles was benötigt wird sind Produkte aus der Natur.

Normalerweise bestehen selbstgemachte Peelings aus zwei grundsätzlichen Bestandteilen. Auf der einen benötigt es Bestandteile, die schleifen und auf der anderen Seite werden auch unbedingt Bestandteile, die die Haut pflegen. Schleifende Zutaten sind zum Beispiel Zutaten wie Salz, Zucker oder Kaffee. Sie entfernen die abgestorbenen Hautzellen sanft. Pflegende Zutaten sind zum Beispiel Bestandteile wie Honig, Ei oder auch Milch. Sie geben der Haut Feuchtigkeit und sorgen somit für Geschmeidigkeit und Glanz.

Wichtig ist, dass die Zutaten immer auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt werden.

Rezepte für selbstgemachte Peelings

Olivenöl-Zuckermischung für trockene Haut

Für dieses Peeling werden zwei Esslöffel Olivenöl mit einem Esslöffel Zucker vermischt. Diese Masse wird dann im Gesicht oder auch auf dem Körper verteilt. Danach sollte das Peeling einige Minuten lang einwirken und danach mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden. Da das Olivenöl die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und eine rückfettende Wirkung hat, ist es nicht nötig, dass nach der Dusche noch eine Bodylotion verwendet wird. Dieses tolle DIY-Peeling ist aber auch ideal für weiche Füße oder Lippen. Verwendet man statt dem Zucker grobkörniges Salz so ist der Peelingeffekt größer und es werden mehr abgestorbene Schuppen von der Haut entfernt, aber hier ist Achtung geboten, denn nicht jede Haut verträgt dieses grobkörnige Salz.

Kaffee Peeling schafft Abhilfe bei trockener Haut und bei Cellulite

Für dieses Peeling werden ganz einfach fünf Esslöffel frisch aufgebrühtes Kaffeepulver verwendet. Dieses Pulver wird mit Kokosöl vermischt und nach dem Duschen in die noch feuchte Haut einmassiert. Danach wird die Paste ein paar Minuten einwirken gelassen und danach abgewaschen. Das entfernt nicht nur Hautschuppen, sondern es sorgt auch für Feuchtigkeit und durch die angeregte Durchblutung kann dieses Peeling auch effektiv gegen Cellulite wirken. Auch nach diesem ist es nicht notwendig Bodylotion zu verwenden, da das Kokosöl die Haut geschmeidig und weich macht.

Heilerde-Kamillentee Peeling hilft unreine Haut zu bekämpfen

Eine Mischung aus einer Tasse Heilerde und aus einer Tasse Kamillentee ist ausgezeichnet geeignet um ein Peeling herzustellen, dass effektiv unreine Haut und Akne bekämpft und das ganz ohne chemische Zusatzstoffe. Das Peeling sollte in kreisenden Bewegungen auf die Gesichtshaut aufgetragen werden und danach sollte die Masse ca. 15 Minuten im Gesicht einwirken. Wenn die Masse zu trocken beginnt, sollte das Peeling mit warmem Wasser aus dem Gesicht abgewaschen werden und danach sollte unbedingt eine Feuchtigkeitscreme auf das Gesicht aufgetragen werden.

Quark-Honig-Zuckerpeeling gegen unreine Haut

Auch ein Peeling aus Quark, Zucker und Honig hilft Pickel und unreine, fettige Haut zu bekämpfen. Dazu werden ganz einfach zwei Esslöffel Quark mit einem Esslöffel Honig und einem Esslöffel Zucker vermengt. Der Zucker hilft schnell abgestorbene Hautschuppen zu entfernen und befreit so die Poren vor Verstopfungen, die Milchsäure, die sich im Quark befindet hilft die Haut mit pflegender Feuchtigkeit zu versorgen und der Honig wirkt klärend und beruhigt die Haut sanft.

Gesichtspeeling mit Papaya und Banane

Für trockene Haut sind Elemente, die schleifen nicht immer unbedingt geeignet. Sie benötigen eine Abreibung die sanfter von statten geht. Auch Obst kann unsere Haut effektiv von abgestorbenen Hautschuppen befreien und das ohne die Haut auszutrocknen oder zu reizen. Dazu werden 100g Fruchtfleisch einer reifen Papaya verwendet, 50 Gramm einer Banane und ein Esslöffel Honig. Die Banane wird ganz einfach mit einer Gabel zerdrückt und mit der pürierten Papaya vermischt. Danach wird noch ein Esslöffel Honig in die Fruchtmischung untergerührt und so wird die Paste dann ins Gesicht aufgetragen. Danach soll alles für 6 Minuten einwirken und noch kurz einmassiert werden. Danach wird die Paste ganz einfach mit warmem Wasser abgewaschen.

All diese Pasten bzw. Peelings sind schnell und einfach gemacht und sie sind auch relativ kostengünstig. Die meisten der Zutaten hat man ohnehin immer in der Küche und somit kann unsere Haut jeden Tag von diesen tollen DIY Peelings profitieren.

Schlafstörungen – Ein Risikofaktor

In unserer Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft kommt der Schlaf immer mehr zu kurz: Untersuchungen zeigen, dass wir ungefähr eine halbe Stunde bis eine Stunde weniger schlafen als noch vor 100 Jahren. Jeder Funfte schläft kürzer als sechs Stunden! Außerdem nehmen Ein- und Durchschlafstöungen immer mehr zu. All das geht nicht spurlos an uns vorüber; denn zu wenig Schlaf kann verschiedene psychische und körperliche Erkrankungen verursachen.
Ein Beitrag von Dr. Karin Mann

Das Spektrum an Krankheitsbildern, die durch Schlafmangel und Schlafstörungen entstehen können, ist, wie man inzwischen weiß, sehr breit. Da sind zunächst einmal die psychischen Erkrankungen: Stimmungstiefs, Angststörungen, Depressionen. Eine große Analyse von über 20 Studien konnte belegen, dass insomnische Symptome (auch ohne gleichzeitig bestehende psychische Erkrankung) mit einem doppelt so hohen Risiko ein- hergehen, zu einem späteren Zeitpunkt im Leben depressiv zu werden.

Ferner erhöhen Schlafstörungen schon bei Jugendlichen die Gefahr, dass sie vermehrt zur Zigarette und zur Flasche greifen. Und auch das Selbstmordrisiko steigt steil an, wenn Menschen ständig schlecht schlafen: Eine Übersicht über Studienergebnisse zum Zusammenhang zwischen Selbstmorden, Suizidgedanken oder versuchen und Schlafmangel bzw. gestörtem Schlaf zeigt, dass schon allein die Verkürzung der Schlafdauer mit vermehrten Selbstmordgedanken und -versuchen einhergeht. Eine andere große Untersuchung deutet darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit für ein Suizidrisiko pro Stunde Schlaf drastisch abnimmt! Man kann also tatsächlich eine Menge für seine psychische Gesundheit tun, indem man sich genügend Schlaf gönnt.

Aber nicht nur Schlafmangel und Schlafstörungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass jemand auf die Idee kommt, sich das Leben zu nehmen. Auch Alpträume sind ein ernst zu nehmender Risikofaktor: Schon gelegentliche Alpträume steigern einer großen finnischen Studie zufolge die Selbstmordgefahr um mehr als die Hälfte; regelmäßige schlimme Träume verdoppeln sie sogar.

Mangel an „Glückshormon“ verschlechtert Stimmung und Schlaf

Der Grund für den Zusammenhang zwischen gestörtem Schlaf, Depressionen und Selbstmordrisiko könnte in dem Nervenbotenstoff Serotonin liegen, der im Gehirn hergestellt wird und nicht nur den Schlaf-wach- Rhythmus, sondern auch die Stimmung reguliert. Bei einem Mangel an diesem „Wohlfühlhormon“ im Gehirn leiden wir unter gedrückter Stimmung und Selbstmordgedanken, neigen oft sogar zu aggressivem Verhalten; außerdem verschlechtert sich der Schlaf. Viele Antidepressiva beruhen daher auf dem Prinzip, den Serotoninspiegel im Gehirn zu erhöhen.

Doch nicht nur unserer Psyche, auch unserem Körper setzen Schlafmangel und Schlafprobleme zu: Schon eine einzige Nacht mit Schlafentzug führt dazu, dass die Impfantwort auf eine Hepatitis-A-Impfung deutlich schlechter ausfällt. Gesunde Versuchspersonen, die man mit einem Schnupfenvirus infizierte, bekamen stärkere Schnupfensymptome, wenn sie vor der Infektion schlecht geschlafen hatten. Auch die Regulation des Blutzuckerspiegels verschlechtert sich bereits dann, wenn Probanden vorher zwei bis drei Nächte lang einer Schlaffragmentierung durch akustische Reize ausgesetzt waren.

Langfristig erhöhen Schlafmangel und schlechter Schlaf das Risiko für die Entstehung von Diabetes, metabolischem Syndrom und Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Bluthochdruck oder Arteriosklerose. Eine Metaanalyse aus Italien, die diesen Zusammenhang anhand vieler Studien untersuchte, zeigt, dass das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen bei Patienten mit Schlafstörungen um 30 bis 50 % höher ist als bei Schlafgesunden.

Schlafstörungen schwächen das Herz

Eine große norwegische Beobachtungsstudie kam zu einem noch erschreckenderen Ergebnis: In dieser über elf Jahre dauernden Untersuchung zeigte sich bei Patienten, die an Ein- und Durchschlafproblemen litten, ein deutlicher Anstieg der Wahrscheinlichkeit, eine Pumpschwäche des Herzens (Herzinsuffizienz) zu entwickeln – und zwar unabhängig von anderen Risikofaktoren für Herzerkrankungen.

In dieser „Helseundersøkelsene i Nord-Trøndelag“ (HUNT)-Studie, die zu den weltweit größten Beobachtungsstudien gehört, erhielten rund 70 000 erwachsene Bewohner der Provinz Nord-Trøndelag in Norwegen regelmäßig Fragebögen zu ihrem Gesundheitszustand, in denen unter anderem auch nach ihrer Schlafqualität gefragt wurde: Litten die Studienteilnehmer unter Ein- und Durchschlafstörungen? Wenn ja, wie oft? Fühlten sie sich morgens nach dem Aufstehen wach und erholt? Die Antworten der Teilnehmer (die zu Beginn der Studie an keiner Herzkrankheit gelitten hatten) wurden dann zu späteren Herzinsuffizienz-Erkrankungen in Beziehung gesetzt.

Diese Studie ergab nicht nur, dass schlechter Schlaf das Herzinsuffizienz-Risiko erhöht, sondern zeigte sogar einen dosisabhängigen Zusammenhang: Teilnehmer, die nur an einem der drei erfragten Schlafproblemen (Einschlafstörung, Durchschlafstörung, unerholsamer Schlaf) litten, hatten lediglich ein leicht erhöhtes Risiko; bei zwei Schlafstörungen war das Risiko bereits um 35 % erhöht; und Probanden, die über alle drei Symptome klagten, erkrankten im Verlauf der Studie dreimal häufiger an einer Herzinsuffizienz als schlafgesunde Teilnehmer.

„Diese Ergebnisse lassen sich vielleicht so interpretieren, dass man ein Symptom eines gestörten Schlafs noch irgendwie ausgleichen kann, sodass es das Herz-Kreislauf-Risiko nur in begrenztem Maß erhöht. Wenn jemand z. B. nur Probleme mit dem Einschlafen hat, lässt sich das womöglich durch einen ausreichend tiefen, ununterbrochenen Nachtschlaf kompensieren. Doch wer nicht nur schlecht einschläft, sondern nachts auch immer wieder wach wird, also lediglich einen leichten, oberflächlichen Schlaf hat, für den gibt es vielleicht keine Kompensationsmechanismen mehr“, kommentiert Dr. Lars Laugsand, Leiter der HUNT-Studie, die Ergebnisse seiner Untersuchung.

Natürlich wurden andere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Alter, Übergewicht, Diabetes, zu hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol etc.) durch eine genaue Befragung der Teilnehmer aus den Ergebnissen der HUNT-Studie „herausgerechnet“. Schlafstörungen sind also offenbar ein unabhängiger Risikofaktor dafür, später einmal an einer Herzschwäche zu erkranken.

Mögliche Zusammenhänge zwischen Schlaf und Herz- Kreislauf-Risiko

Wie kommt es, dass ein gestörter Schlaf das Risiko für Herz-Kreislauf- Erkrankungen erhöht? Ganz genau weiß man das noch nicht; es kommen aber mehrere mögliche Ursachen dafür in Frage. „Natürlich kann man nicht sicher sein, ob die Schlafstörung selbst oder etwas mit der Schlafstörung Zusammenhängendes das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht“, erklärte Schlafforscher Dr. Kai Spiegelhalder in seinem Vortrag „Prävention von körperlichen Erkrankungen durch Insomniebehandlung?“ auf der DGSM-Jahrestagung. Zum Beispiel könnte (zumindest bei einigen Teilnehmern der erwähnten Studien) eine unbehandelte obstruktive Schlafapnoe dahinterstecken; denn die Probanden wurden natürlich nicht alle polysomnografisch untersucht. Und dass eine Schlafapnoe das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht, weiß man schon seit längerem.

„Wir wissen nicht, ob Ein- und Durchschlafstörungen tatsächlich eine Herzinsuffizienz verursachen“, betont auch Dr. Lars Laugsand. Denn seine HUNT-Studie zeigt lediglich einen Zusammenhang, aber keine Ursache-Wirkungs-Beziehung auf. Um herauszufinden, ob hier tatsächlich eine ursächliche Beziehung besteht (und warum), wären weitere Untersuchungen notwendig.

„Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die Insomnie Stressreaktionen im Körper aktiviert, die sich negativ auf die Herzfunktion auswirken“, meint Dr. Laugsand. Wir wissen nämlich inzwischen, dass Insomnie-Patienten an einer Art Übererregung leiden, die dazu führt, dass sie sich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich schlechter entspannen können: „Ruhe-Herzfrequenz und Blutdruck sind bei Insomnikern erhöht“, erklärt Dr. Kai Spiegelhalder. „Das sind bekannte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten.“

Kurzer Schlaf – kurzes Leben

Angesichts dieser vielfältigen Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen und körperlichen Erkrankungen ist es eigentlich kein Wunder, dass schlechter oder zu kurzer Schlaf die Lebenserwartung verkürzt: Einer US-amerikanischen Studie zufolge haben Menschen, die sieben Stunden pro Nacht schlafen, die größte Hoffnung auf ein langes Leben. Zu wenig Schlaf (unter sechs Stunden) verkürzt die Lebensdauer. Zu viel Schlaf ist aber auch nicht gut: Wer dauerhaft mehr als acht Stunden schläft, der muss – statistisch gesehen – mit einem kürzeren Leben rechnen.

Schlafprobleme sind der dritthäufigste Grund für Arztbesuche. Leider werden sie vom Hausarzt nach wie vor hauptsächlich mit rezeptpflichtigen Schlafmitteln (Benzodiazepinen und Benzodiazepinrezeptoragonisten) behandelt, obwohl diese eigentlich nur für eine kurzfristige Therapie geeignet sind, um den Teufelskreis der Schlafstörung zu durchbrechen – das heißt, um dem Patienten das beruhigende Gefühl zu geben, dass er wieder gut schlafen kann, damit er seine Angst vor der Schlaflosigkeit überwindet.

Beste Behandlungsmethode bei Insomnien: kognitive Verhaltenstherapie

Langfristig sind jedoch nicht-medikamentöse Maßnahmen am erfolgversprechendsten, wobei der kognitiven Verhaltenstherapie ein besonders wichtiger Stellenwert zukommt. Ziel dieser Therapie ist es, Einstellungen, Gedanken und Überzeugungen (sogenannte Kognitionen) zum Thema Schlaf zu verändern; denn guter und schlechter Schlaf beginnt im Kopf. Im Rahmen ambulanter Schlafschulungen (meist in kleinen Gruppen) erhalten die Patienten Informationen zu gesundem Schlaf und erfahren, mit welchen Maßnahmen man ihn fördern kann. Sie erlernen Entspannungsverfahren und Techniken zur Stressbewältigung und lernen, wie sich das schlafstörende nächtliche Grübeln abstellen lässt. Meist umfassen solche Programme auch eine Schlafrestriktion (Beschränkung der Bettzeit, s. auch S. 40).

Für Patienten, die unter schweren Schlafstörungen leiden, gibt es stationäre Behandlungskonzepte, die mit ähnlichen Therapiebausteinen arbeiten, aber wesentlich intensiver sind und außerdem viel individueller auf die Probleme und Bedürfnisse des einzelnen Patienten eingehen können. Mit solchen Interventionen lassen sich in den meisten Fällen auch bei hartnäckigen Schlafstörungen gute Behandlungserfolge erzielen.

Schlafmedizin: wichtig für die Prävention

Solche Therapieangebote schießen zurzeit wie Pilze aus dem Boden, denn Schlafstörungen werden immer mehr zum Problem; außerdem kristallisiert sich in der Schlafforschung allmählich die Erkenntnis heraus, dass die frühzeitige Behandlung von Schlafproblemen vielleicht auch eine vorbeugende Wirkung haben könnte. Zwar gibt es bisher nur wenige Untersuchungen darüber, ob man der Entstehung psychischer und körperlicher Erkrankungen vorbeugen kann, indem man Insomnien frühzeitig erkennt und behandelt – oder noch besser: indem man die Menschen auf möglichst breiter Basis über Schlafhygiene und wirksame Stressbewältigungsstrategien aufklärt, damit sie nach Möglichkeit erst gar keine Schlafstörung entwickeln. Aber dass solche Maßnahmen präventiv wirksam sein könnten, liegt nahe.

Um eine frühzeitige Diagnostik und Therapie zu ermöglichen, sollten Ärzte ihre Patienten routinemäßig nach Schlafstörungen fragen und natürlich auch über die wichtigsten schlafstörenden Krankheitsbilder und Behandlungsmethoden informiert sein. „Schlafaufklärung“ darf also nicht bei den Patienten haltmachen, sondern muss auch die Ärzte mit einschließen.

Quelle: Das Schlafmagazin: Heft 04/ 2013