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Was bedeutet eigentlich medizinische Kosmetik?

Damit unsere Haut schön ist und wir uns wohl fühlen ist es unheimlich wichtig, dass wir unsere Haut stets pflegen. Leider gibt es eben eine Vielzahl von Problemen, die unsere Haut aus dem Gleichgewicht bringen. Diese Probleme sind zum Beispiel trockenen Haut, Unreinheiten der Haut bzw. Akne oder Ausschläge bzw. Rötungen.

Aber was ist wann besser? Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen, um meiner Haut zu helfen oder wann ist ein Kosmetiker sinnvoller? Aber nicht nur bei Hautkrankheiten stellt sich die Frage wen man aufsuchen sollte. In unserer Zeit sind auch Verschönerungen der Haut im Trend. Noch nie zu vor wurden so viele Strahlungen der Haut oder Anti-Aging Behandlungen durchgeführt.

Medizinische Kosmetik vs. Kosmetik

Immer mehr und immer öfter verschmelzen Anwendungen aus dem Bereich der Medizin und aus der Kosmetik miteinander. Es ist aber nicht immer leicht zu sehen, wann medizinischer Rat notwendig ist und wann kosmetische Hilfe in Anspruch genommen werden sollte.

Um diese Linien klarer zu gestalten, gibt es eine Reihe von Regalen und Gesetzten für die Kosmetikbranche. Diese Regeln und Gesetze besagen, welche Aufgaben und Behandlungen Kosmetiker durchführen dürfen und sollten. Dort ist festgeschrieben welche Methoden, welche Produkte und welche Stoffe Kosmetiker anwenden dürfen und welche nicht. Jedoch gibt es auch einen grauen Bereich, wo die Grenze zwischen Kosmetik und Medizin miteinander verschwimmt.

Anti-Aging mit medizinisch-kosmetischen Produkten

Vor allem im Bereich der Hautverjüngung gibt es viele Behandlungen, die auch Nebenwirkungen mit sich bringen können und die womöglich auch die Gesundheit in Mitleidenschaft ziehen können. Eine Kosmetikerin bzw. ein Kosmetiker darf keine Diagnosen stellen, doch sie bzw. er muss im Stande sein zu sagen, ob diese Behandlung noch in ihrem bzw. seinem Aufgabenbereich liegt oder ob ein Mediziner zu Rate gezogen werden sollte.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die medizinische Kosmetik alle Behandlungen umfasst, die das Ziel haben, dass die Haut schöner, frischer, jünger und ebenmäßiger erscheinen sollte. Diese Behandlungen sollten ohne operativen Eingriff funktionieren und sie greifen nicht auf chirurgische Methoden zurück. Es werden unterschiedlichste Hilfsmittel herangezogen um gewisse Hautprobleme bekämpfen zu können. So kommen zum Beispiel thermische Reize wie Hitze und Kälte, Wellen und Strahlen oder Laser und Licht zum Einsatz. Es kann aber auch Eigenblut oder Hyaluronsäure oder Botox zur Anwendung kommen. Manche dieser Anwendungen dürfen nur von Medizinern angewendet werden, andere dieser Behandlungen dürfen auch von Kosmetikern durchgeführt werden.

Fruchtsäure – Wirkung und Nutzen

Fruchtsäure ist aus der Kosmetikbranche nicht mehr wegzudenken. Sie ist ideal gegen Anti-Aging aber auch für Pflegeprodukte gegen Akne. Sie ist sehr vielfältig einsetzbar und wirksam. Fruchtsäure glättet die Haut, reinigt sie und lässt sie sichtbar frischer und jünger erscheinen. Aber wie wirkt Fruchtsäure und wie wendet man diese am besten an?

Fruchtsäure ist eine Unterart der α-Hydroxysäuren, abgekürzt auch AHAs genannt. Das sind vor allem Fruchtsäuren wie Apfelsäure, die Säure aus Weintrauben, Zitrussäure oder auch die Milchsäure. Für den Gebrauch in der Kosmetikbranche werden diese unterschiedlichen Säuren aber mittlerweile schon synthetisch hergestellt.

Fruchtsäure hat dermatologisch sehr viel drauf. Sie sind ideal dazu geeignet, um unsere Poren effektiv zu reinigen. Die Säure lockert den Zellverband zwischen den einzelnen Zellen und so ist es möglich tote Hautschüppchen leichter entfernen zu können. So wird die Oberfläche der Haut feiner und erscheint ebenmäßiger und die Fältchen wirken geglätteter. Diese Art Peeling hilft auch, dass sich unsere Haut schneller und vor allem effektiver erneuern kann und das um bis zu 40%. Dieser Effekt wird in Anti-Aging Produkten genutzt, denn im Alter wird die Erneuerung der Zellen langsamer und mit der Hilfe der Fruchtsäure wirkt die Haut frischer und jünger.

Zusammenfassung über das Phänomen Fruchtsäure

Fruchtsäure regt also den Zellstoffwechsel und die Produktion von Kollagen an. Wendet man Fruchtsäure bzw. Produkten, die Fruchtsäure enthalten regelmäßig an, so ist es möglich die Hauterneuerung dauerhaft zu beschleunigen und zu verbessern. Es ist möglich, dass Wirkstoffe besser aufgenommen werden und so können auch die tiefen Schichten der Haut mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Falten und feine Fältchen werden sichtbar glatter und die Dicke der Haut erhöht sich mit Hilfe der Fruchtsäure. Auch wird die Fähigkeit Wasser zu binden höher.

Die Hyperpigmentierung der Haut wird gemildert und die Haut kann somit ebenmäßiger wirken. Poren, die vergrößert sind werden kleiner und Akne kann mit der Hilfe der Fruchtsäure effektiv und schnell behandelt werden. Das ist der Grund warum Fruchtsäure in sehr vielen SOS-Produkten gegen Akne zu finden ist. Diese helfen, dass neue Unreinheiten erst gar nicht entstehen können und sie wirken effektiv und schnell gegen bestehende Pickel bzw. Akne, denn Fruchtsäure entfernt überschüssigen Talg und entfernt, wie bereits erwähnt, tote Hautschüppchen und all diese Dinge verstopfen unsere Poren.

Effektive Hilfe gegen Akne

Aber Fruchtsäure hilft nicht nur, dass neue Akne nicht auftritt bzw. akute Pickel zu bekämpfen, sondern sie kann auch die Namen der Vergangenheit bekämpfen. Narben, die aufgrund von Akne entstanden sind, können mit der Hilfe von Fruchtsäure verschwinden. Wie schnell und effektiv all diese genannten Dinge mit Fruchtsäure bekämpft werden können ist natürlich abhängig von der Konzentration der Säure. In Produkten, die im Handel gekauft werden können, ist die Fruchtsäure nicht so konzentriert wie zum Beispiel in Produkten mit denen Kosmetiker arbeiten.

Mit Produkten aus dem Handel kann aber schon sehr effektiv gearbeitet werden, will man aber effektiv und vor allem schnell mit Problemstellen der Haut mit Fruchtsäure behandeln, so sollte man unbedingt einen Fachmann aufsuchen, denn Kosmetiker dürfen mit konzentrierteren Produkten arbeiten und so können diese Probleme noch effizienter behandelt werden.

Allgemeine Informationen über die Behandlung

Nach der Behandlung sollte aber unbedingt darauf geachtet werden, dass die Sonne gemieden wird bzw. die Haut vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt wird und sie sollte nach der Behandlung auch unbedingt mit Feuchtigkeit versorgt werden. Außerdem soll keinesfalls zu viel Säure verwendet werden, denn ein zu hohes Maß an Säure kann Irritationen der Haut auslösen. Das reicht von Rötungen der Haut bis hin zu Brennen reichen.

HydraFacial® im Selbsttest – mein Münchener Hydrafacial Erfahrungsbericht

Fast alle Frauen, aber mittlerweile auch viele Männer, träumen von schöner und reiner Haut mit einem gewissen Glow. Mit der Hilfe von HydraFacial® soll dieser Traum endlich Realität werden, aber was ist dran an dieser Behandlung? Gelingt es wirklich dieses Ziel mit dem Beauty Treatment zu erreichen?

Die meisten von uns haben eher keine Haut à la Hollywood, sondern viel mehr trockene, spröde Haut, denn im Alltag ist es nicht immer so einfach die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgen zu können. Bei den meisten von uns kommt es in regelmäßigen Abständen auch vor, dass sich Pickel und kleinere Hautunreinheiten auf der Stirn oder auf der Nase zeigen. Die Haut à la Hollywood scheint da ein ganz weit entfernter Traum zu sein, aber muss das so bleiben? Experten sind der Meinung, dass diese Schönheitsbehandlung für alle Menschen mit den unterschiedlichsten Hauttypen geeignet ist.

Hydrafacial München – Ablauf der Behandlung

Die Hydrafacial Behandlung verläuft in vier Schritten. Zuerst wird die Haut mit einer Art kleinem Staubsaugern von abgestorbenen Hautzellen gereinigt, danach kommt ein Säurepeeling zur Anwendung, das die tieferen Poren von Ablagerungen und abgestorbenen Hautzellen reinigt. Das Peeling kribbelt ein wenig, doch dieses Gefühl ist sogar angenehm, dauert aber auch nicht lange, denn im dritten Schritt wird wieder mit dem kleinen Staubsauger gearbeitet. Dieser Staubsauger zieht im Schritt drei die gelösten Ablagerungen aus den tieferen Poren heraus. Im vierten Schritt wird er Haut dann noch einmal eine gute Tat getan. Sie wird mit Vitaminen, Mineralien und Hyaluronsäure versorgt. Dieser vierte Schritt wird ebenfalls Hydration genannt. Zum Abschluss kommt rotes und blaues Licht zum Einsatz, das die Haut beruhigen sollte und die Durchblutung fördert.

Hydrafacial München – Mein Ergebnis

Gleich nach dem Ende der Behandlung war das Ergebnis sofort sichtbar. Die Haut war frisch und gut durchblutet. Alles in allem war der Teint wie nach einem langen, ausgedehnten Spaziergang an der frischen Luft. Meine Wangen waren rosig und die Haut fühlte sich angenehm weich an. Schon nach ein paar Stunden waren auch die kleinen Rötungen, die durch die Hautbehandlung entstanden waren wieder weg. Es wurde mir empfohlen, dass ich in der nächsten Zeit vor dem Sonnenbad unbedingt immer Sonnencreme auftragen sollte, um Hautirritationen zu vermeiden. Am Abend nach der Hautbehandlung wurde mir ebenfalls nahegelegt früh schlafen zu gehen und noch viel Flüssigkeit in Form von Wasser zu mir zu nehmen. Am nächsten Morgen war er dann da der Glow à la Hollywood. Es hat stimmt also wirklich. Diese Hautbehandlung schafft es tatsächlich die Träume von weicher, makelloser und glänzender Haut Realität werden zu lassen.

Das HydraFacial® schafft es also wirklich unreine, matte, müde und trockene Haut in eine weiche, glänzende, erholte Haut ganz ohne Pickeligen und Fältchen zu verwandeln und das ganz ohne Botox und Co. Diese Behandlung hat es geschafft eine neue Ära der Tiefenreinigung einzuläuten.

 

Hydrafacial – Welches Fazit lässt sich ziehen?

Abschließend kann gesagt werden, dass meine Erwartungen sehr hoch waren und sie wurden übertroffen. Ich hatte große Erwartungen und ich habe viel dafür bekommen. Ich sehe frisch, erholt aus. Viele meiner Freunde und Bekannten haben mir schon die Frage gestellt, ob ich auf Urlaub war. Ich verneinte die Frage und erzählte von dieser tollen Hautbehandlung, die ich wirklich jedem sehr empfehlen kann. So ist es möglich ständig ein paar Jahre jünger auszusehen und das ganz ohne Chemie wie bei Botoxanwendungen. Der Zeitaufwand für die Behandlung hält sich ebenfalls in Grenzen. Es ist möglich diese Gesichtsbehandlung in der Mittagspause durchführen zu lassen. Das heißt es ist möglich müde, schlaff und mit trockener Haut aus der Arbeit zu gehen und strahlend, erholt und mit weicher Haut wieder dorthin zu kehren.

Der Erfolg von HydraFacial ® – Was steckt dahinter?

HydraFacial® ist eine Art Schönheitsbehandlung, das für reine, ebenmäßige und schöne Haut sorgt.

Diese Behandlung für die Haut schafft es alles auf einmal für eine beanspruchte Haut zu tun, so zum Beispiel wird trockene und rissige Haut weich und ebenmäßig, die feinen Fältchen sind wie weggebügelt und das Treatment schafft es auch, dass unreine Haut, Pigmentflecken und vergrößerte Poren sich wie in Luft auflösen. Nach der Behandlung ist die Haut rein, makellos und hat einen leichten Glanz.

Liest man diese Sätze, so denkt man auf den ersten Blick, dass es sich um einen Traum handelt, aus dem man leider plötzlich erwacht, aber HydraFacial® schafft all diese Dinge wirklich und so kann aus dem Traum von reiner Haut Wirklichkeit werden. Hier mein Erfahrungsbericht zum Hydrafacial in München.

Die Behandlung setzt sich aus einer Kombination von Peeling und Reinigung zusammen und die Behandlung sorgt dafür, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird.

Wie funktioniert HydraFacial®?

Zuerst werden abgestorbene Hautzellen mit einem speziellen Gerät, das aussieht wie eine Spirale, entfernt. Dieses Gerät funktioniert wie ein kleiner Staubsauger und sorgt dafür, dass sich die Haut erneuern muss.

Im zweiten Schritt wird mit dem gleichen Aufsatz ein chemisches, aber sehr mildes Peeling aus Glykol und Salicylsäure aufgetragen. Dieses Peeling weicht die Haut auf und entfernt somit unreine Haut. Danach wird im dritten Schritt die Behandlung mit dem kleinen Staubsauger wiederholt, denn jetzt kann dieser kleine Staubsauger den Schmutz und alle Ablagerungen aus den tieferen Poren entfernen.

Last but not least wird dann im letzten Schritt ein Serum mit Antioxidantien, Vitaminen und Mineralen aufgetragen. Mit der Hilfe von blauem und rotem LED-Lichtern wird diese Behandlung dann noch verstärkt und außerdem wird so die Wundbehandlung und die Durchblutung im Gesicht angeregt.

Diese Behandlung ist laut Experten für die unterschiedlichsten Hauttypen geeignet. Sogar Menschen mit sensibler und empfindlicher Haut können diese Behandlung durchführen und auch sie werden darüber staunen. Es ist nur unbedingt darauf zu achten, dass unmittelbar nach der Behandlung unbedingt Sonnenschutz verwendet werden sollte, sollte man vorhaben in die Sonne zu gehen, denn kurze Zeit nach dieser Behandlung ist die Haut besonders empfindlich.

Dieses Beauty-Treatment ist sogar sehr gut dafür geeignet, um Hautproblemen effektiv den Kampf anzusagen. So hilft diese Behandlung beispielsweise bei Schäden der Sonne und Hyperpigmentation, es hilft ölige und verstopfte Haut zu bekämpfen, mit der Hilfe von HydraFacial® ist es möglich vergrößerte Poren zu entfernen und auch Alterserscheinungen der Haut können mit der Hilfe dieser Behandlung ganz leicht und einfach gemildert werden.

Allgemeine Fakten über die Behandlung

Mittlerweile sind die Kosten für dieses Treatment nicht mehr so teuer. Sie belaufen sich auf ca. 140€ und die Behandlungen werden in der Zwischenzeit auch schon verschiedenen Kosmetikstudios angeboten.

Die Behandlung stammt ursprünglich aus Amerika bzw. Hollywood und erfreut sich bei fast allen Stars an großer Beliebtheit und mittlerweile ist der Trend auch schon nach Europa und Deutschland gekommen und erfreut sich auch hierzulande einer immer größer werdenden Beliebtheit.

Also tun Sie Ihrer Haut was Gutes und entdecken Sie den Glow, den Sie mit der Hilfe von HydraFacial® bekommen können.

Schluss mit dem Damenbart – Methoden zur dauerhaften Haarentfernung

Körperbehaarung wird von den meisten Frauen als störend und unattraktiv empfunden. Regelmäßiges Rasieren der entsprechenden Körperpartien kann auf Dauer aber wirklich lästig werden. Die Rasur ist mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden und kann darüber hinaus auch als sehr unangenehm empfunden werden, etwa wenn es aufgrund empfindlicher Haut häufiger zu Rasurbrand kommt.

Immer mehr Damen gehen deshalb dazu über, sich die unerwünschten Haare dauerhaft entfernen zu lassen.

Es gibt für eine Haarentfernung die unterschiedlichsten Methoden. Eine davon ist die Verwendung von speziellen Enthaarungscremes. Der Nachteil hierbei: Wirksame, hochwertige Produkte in dem Bereich sind sehr teuer und müssen täglich angewendet werden, um den gewünschten Erfolg zu erbringen.

Lange Zeit galt die Methode der Nadelepilation als das Mittel der Wahl für Haarentfernungen. Im Rahmen dieses Verfahrens sollen die Haare verödet werden, indem ihnen über eine Nadel ein Stromstoß zugefügt wird.

Das Verfahren wird mittlerweile kaum noch angewendet. Grund dafür ist, dass die Behandlung zum einen sehr schmerzhaft sein kann, zum anderen bei laienhafter Anwendung nicht selten mit Nebenwirkungen, wie Rötungen, Schwellungen oder Entzündungen, verbunden sein kann.

Als effektivste Methode wird zurzeit die Entfernung der Haare mittels Laser angesehen.

Die Laserhaarentfernung – effektive Methode für eine langfristige Haarentfernung

Die Laserhaarentfernung ist eine anerkannte und effektive Methode für eine langzeitig anhaltende Haarentfernung. Allerdings sollte jedem von vornherein klar sein, dass es eine absolut dauerhafte Haarentfernung nicht gibt.
Auch nach längerer Zeit können sich Haarwurzeln wieder erholen, wodurch auch Jahre später Haare an den behandelten Stellen nachwachsen können.

Bei dieser Methode wird die Haarwurzel mithilfe eines Lasers zerstört. Die am häufigsten behandelten Bereiche des Körpers sind Achselbereich, Oberschenkel und die Bikinizone. Auch den Flaum an der Oberlippe lassen sich viele Frauen, oftmals schon im Teenager-Alter, entfernen.

Bevor die eigentliche Behandlung beginnt, finden zu Anfang i. d. R. ein Beratungsgespräch verbunden mit einer Analyse der Haut und der Haare statt. Eventuell wird auch eine Testbehandlung durchgeführt, um vor dem Beginn der eigentlichen Haarentfernung abschätzen zu können, wie der Körper der Patientin oder des Patienten auf die Methode reagiert. Die Dauer und die exakten Kosten lassen sich nicht vorhersagen, da jeder Mensch ein wenig anders auf die Behandlung reagiert. Grundsätzlich kann man aber mit mindestens sechs Behandlungen rechnen, zwischen denen ein Abstand von ca. 4 Wochen liegen muss. Zum Behandlungsbeginn sollte die Haut nicht gebräunt sein, ansonsten ist das Risiko für Entzündungen stark erhöht.

Nach der Behandlung sollte die Haut für ca. vier bis sechs Wochen nicht übermäßigem Sonnenlicht ausgesetzt sein.

Interessenten sollten sich in jedem Fall umfassend über die Methode informieren und ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Arzt bzw. dem Kosmetiker durchführen.

Arztpraxis oder Kosmetikstudio?

Sowohl diverse Arztpraxen als auch Kosmetikstudios bieten eine Laserhaarentfernung an. Der Gang zum Arzt ist dabei die deutlich teurere Alternative. Hierbei sollte man aber bedenken, dass dieses Mehr an finanziellem Aufwand grundsätzlich gut angelegt ist. Ärzten stehen mehr Fachwissen und Möglichkeiten zur Verfügung, um Haut und Haare zu analysieren. Das Risiko einer falschen Behandlung sinkt dadurch deutlich. Das Auftreten unerwünschter und zum Teil ernster Nebenwirkungen, wie Verbrennungen oder Entzündungen, wird also deutlich verringert.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Laserhaarentfernung eine effektive Methode ist, um die Haarentfernung wirklich für eine lange Zeit (u. U. mehrere Jahre) gewährleisten zu können. Das A und O hierbei ist eine sachkundige und professionelle Anwendung. Ein umfassendes Beratungsgespräch vor der Behandlung ist daher ein absolutes Muss. Auch wenn es etwas teurer ist, sollte die Behandlung von einem Arzt durchgeführt werden, um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erhalten und das Risiko unangenehmer Nebenwirkungen weitgehend auszuschließen.

Fettentfernung ohne Operation: Mit der Kryolipolyse zeigen sie Fettzellen die kalte Schulter

Viele Menschen wünschen sich eine bessere Figur. Dieses Ziel zu erreichen, ist aber leider oft gar nicht so einfach. Bringen mehr Sport oder eine Ernährungsumstellung, trotz eiserner Disziplin, nicht den gewünschten Erfolg, macht sich schnell Frustration breit. Auch der Gedanke an eine Schönheitsoperation mag dem ein oder anderen an diesem Punkt in den Sinn kommen. Nicht wenige schrecken aber vor den damit verbundenen Risiken zurück.

Es gibt mittlerweile im Bereich der Kosmetik viele professionelle und erfolgreiche Verfahren, die eine gute Alternative zu einer Operation darstellen und mit einem geringeren Risiko behaftet sind. Darüber hinaus sind solche nicht operativen Optionen meistens deutlich günstiger und schonen nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geldbeutel.

Die Kryolipolyse ist in dem Zusammenhang ein sehr schonendes und risikoarmes Verfahren zur Bekämpfung von lästigen Fettzellen, das sich in den USA längst etabliert hat und auch in Deutschland immer häufiger Anwendung findet.
Die Methode ist non-invasiv (es wird nicht in den Körper eingedrungen wie z. B. im Rahmen einer Operation) und setzt auf die Anregung natürlicher Körperfunktionen durch Kälte, also auf rein biologische Prozesse.

Das Verfahren

Auf einzelnen Fettpolstern werden zunächst sogenannte Applikatoren angebracht. Ein Vakuum sorgt dann dafür, dass die Polster zwischen zwei Kühl-Paneele eingesogen werden, wo es zu einer Abkühlung kommt.
Fettzellen reagieren im Vergleich mit anderen Zelltypen besonders empfindlich auf Kälte. Das Fettpolster wird bis auf ca. -9 Grad Celsius abgekühlt, was zu einer Entzündung in den unerwünschten Zellen und in letzter Konsequenz zum Zelltod führt. Die abgestorbenen Zellen werden anschließend vom Körper abgebaut. Durch diesen Abbauprozess verkleinern sich die Polster an den Problemzonen.

Ein bisschen Geduld muss der Patient aber mitbringen: Der Abbauvorgang dauert mehrere Wochen bzw. Monate.

Während der ganzen Behandlung stellen Sensoren im Applikator eine konstante Temperatur sicher und überwachen permanent das Verfahren. Ein Ultraschallgel verhindert Schädigungen der Haut und des umliegenden Gewebes.

Wann wird diese Methode angewandt?

Das Verfahren der Kryolipolyse eignet sich vor allem bei schlanken Patientinnen oder Patienten, die kleinere Fettpolster bekämpfen möchten. Eine Anwendung ist an so gut wie allen Körperstellen möglich (z. B. Knie, Bauch, Oberschenkel, Hals).

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Grundsätzlich ist Kryolipolyse als non-invasives Verfahren sehr risikoarm und dafür bekannt, dass es im Nachhinein nur äußerst selten zu Komplikationen kommt. Nebenwirkungen, die auftreten können, betreffen vor allem die Haut an der behandelten Stelle. Hier kann es zu leichteren Hautreaktionen wie Rötungen oder Schwellungen kommen.

Das durch den Applikator erzeugte Vakuum kann zu Blutergüssen führen. Durch die Kälte kommt es in manchen Fällen zu einem Taubheitsgefühl der Haut. In der Regel treten diese Begleiterscheinungen nur in sehr leichter Form auf und sollten nach einem kurzen Zeitraum von ungefähr einer Woche wieder abklingen.

Wann ist diese Methode kontraindiziert?

Bei einigen körperlichen Zuständen oder Vorerkrankungen muss in jedem Fall von dem Verfahren abgeraten werden.

Die Kryolipolyse eignet sich nicht für Personen mit starkem Übergewicht. Auch für Schwangere ist diese Methode zur Reduzierung von Fettpolstern nicht empfehlenswert. Weiterhin stellen folgende Erkrankungen eine Kontraindikation dar:

  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (insbesondere nach einem Herzinfarkt)
  • Gefäßerkrankungen
  • Lymphdrüsenkrebs oder bereits operativ entfernte Lymphdrüsen
  • Erkrankungen des Bindegewebes wie z. B. Lupus Erythematodes

Bei einigen Hauterkrankungen ist eine Kryolipolyse ebenfalls kontraindiziert:

  • Hautareale mit offenen oder infizierten Wunden
  • Narbengewebe oder sonstige Hautleiden (wie z. B. Ekzeme, starke Neurodermitis)

Vor der Behandlung sollten keine blutverdünnenden Medikamente, wie z. B. Aspirin, eingenommen werden. Erfolgt gerade eine Langzeittherapie mit Cortison (länger als ein Jahr) oder eine Therapie mit hoher Dosierung (mehr als 10 mg am Tag), sollte ebenfalls von einer Behandlung abgesehen werden.

In jedem Fall ist es sinnvoll, vor einer Behandlung einen ärztlichen Rat einzuholen, um Risiken auszuschließen bzw. zu minimieren.

Faltenbehandlung: Nutzen und Risiken

Die Faltenbildung ist ein natürlicher Prozess, der viele Menschen stört. Sie entsteht durch Hautalterung und kann nicht gänzlich verhindert werden. Wie stark die Faltenbildung ist, hängt unter anderem von den Genen des jeweiligen Menschen ab.

Es gibt aber einige Faktoren in der Lebensweise, welche die Hautalterung fördern können. Ein Beispiel hierfür ist der Konsum von Zigaretten oder sonstigen Tabakwaren. Nicht umsonst steht auf vielen Zigarettenpackungen: „Rauchen lässt Ihre Haut altern.

Auch wer öfters ins Solarium geht, schadet seiner Haut: Die hohe UV-Strahlung beschleunigt Alterungsprozesse und damit die Faltenbildung.

Methoden zur Behandlung von Falten

Es gibt mehrere Möglichkeiten Faltenbildung zu bekämpfen. In der Schönheitschirurgie gehört zurzeit eine Behandlung mit Botox oder Fillern zu den nachgefragtesten Anwendungen.

Botox für ein jüngeres Gesicht

Botulinumtoxin A (Botox) ist ein Nervengift, das zur Behandlung von Falten im Gesicht eingesetzt wird. Die Anwendung erfolgt, indem der Stoff an der entsprechenden Stelle mit einer Spritze verabreicht wird. Diese Art der Behandlung darf in Deutschland nur durch einen Arzt erfolgen.

Botox wirkt, indem es den Botenstoff Acetylcholin hemmt. Botenstoffe haben die Aufgabe, Informationen vom Gehirn an das periphere Nervensystem oder die Muskeln weiterzugeben. Das Nervengift behindert also die Informationsübertragung und sorgt für kontrollierte Lähmungen.

Die Behandlung mit Botox dauert nur ca. 10 bis 30 Minuten, und wird deshalb vor allem in den USA, auch als „Mittagspausenbehandlung“ bezeichnet.
Die Methode eignet sich vor allem für mimisch bedingte Falten im Gesicht.

Nebenwirkungen und Komplikationen

An der Einstichstelle kann es zu harmlosen Reaktionen wie Rötungen, Juckreiz oder blauen Flecken kommen. Wesentlich dramatischer werden ungewünschte Nebeneffekte, wenn das Botox falsch dosiert wird. In der Folge kann es zu Lähmungen im Gesichtsbereich kommen, die sich z. B. durch ein hängendes Augenlid zeigen. Glücklicherweise sind diese Nebenwirkungen nicht von Dauer: Da Botox vom Körper abgebaut wird, verschwinden sie nach spätestens zwei bis drei Monaten wieder. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass der gewählte Arzt des Vertrauens langjährige Erfahrung auf dem Gebiet hat.

Filler bei einzelnen Störenfrieden

Filler werden dazu benutzt, Falten aufzufüllen. Diese Methode eignet sich vor allem für Patienten, die einzelne Falten gezielt bekämpfen möchten.
Die Filler werden dabei, ähnlich wie Botox, an der behandelten Stelle unter die Haut gespritzt. Die Dauer der Behandlung beträgt ebenfalls lediglich 10 bis 30 Minuten; im Anschluss muss die betroffene Stelle gekühlt werden, um Schwellungen zu verhindern bzw. möglichst gering zu halten.

Anders als Botox, welches wie ein Medikament unter das Arzneimittelgesetz fällt, sind Filler nicht verschreibungspflichtig. Der Arzt entscheidet eigenverantwortlich darüber, welche Stoffe in seiner Praxis zum Einsatz kommen.

Grundsätzlich lassen sich die Filler in abbaubare Stoffe, die vom Körper mit der Zeit abgebaut werden, und nicht abbaubare, die im Organismus bleiben, unterscheiden. Es ist empfehlenswert, die erste Variante zu wählen, da sie im Durchschnitt weniger Komplikationen hervorruft. In Deutschland hat sich vor allem der Stoff Hyaluronsäure bewährt.

Man sollte sich im Vorfeld der Behandlung gut informieren, welche Produkte sich bewährt haben und welche eher nicht. Mögliche Nebenwirkungen der Behandlung sind Rötungen, blaue Flecken oder eine Knotenbildung.

Wer eine Behandlung mit Botox oder Fillern in Betracht zieht, sollte vor allem sicherstellen, dass er sich in den besten Händen befindet. Der behandelnde Arzt sollte mit Bedacht ausgesucht werden, damit die Behandlung den bestmöglichen Erfolg bringen kann. Gerade in diesem Bereich empfiehlt es sich immer, eine zweite Meinung zu hören, bevor man sich für eine Behandlung entschließt.

Mit dem richtigen Fachpersonal stellt die Behandlung eine schnelle und effiziente Möglichkeit dar, der Faltenbildung den Kampf anzusagen. Auf diese Weise wirkt das einem am Morgen aus dem Spiegel entgegenblickende Gesicht wieder jugendlich und frisch.

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Die Brustvergrößerung gehört zu den häufigsten Korrektureingriffen weltweit. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Große, straffe Brüste sind ein Sinnbild für Weiblichkeit und gelten in vielen Kulturen als besonders attraktiv. Dennoch ist der Eingriff mit vielen Vorurteilen behaftet, die wenig mit der Wahrheit zu tun haben – und mit denen nun aufgeräumt wird: (mehr …)

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