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Modernste Zahntechnik durch Invisalign und Orthopulse

Dentallabore stehen heute großen Herausforderungen gegenüber. Seitens Patienten werden hohe Ansprüche an Qualität, Budget und Zeit an die moderne Zahntechnik gestellt. Individuelle Kundenwünsche an Ästhetik, Kompetenz in der Beratung, Preis und Ausführung, stellen eine Herausforderung an die Fachkräfte dar. Kieferorthopäden müssen neben zahntechnischem Fachwissen auch handwerkliches Geschick und Fähigkeiten aufweisen, um komplexe Konstruktionen am Computer virtuell zu planen. Zahnersatz und Zahnregulierung sind dabei ein umfangreiches Thema. Dem Wettbewerb gegen Billiglohnländer kann nur durch ausgezeichnete Beratung und Dienstleistung entgegengewirkt werden.

Die häufigsten Fehlstellungen bei Zähnen sind Überbiss, Deck- oder Tiefbiss bzw. Vorbiss. Es gibt noch andere Arten wie z. B. Engstand, was bedeutet, dass die Zähne aufgrund von Platzmangel nicht richtig herauswachsen können. Weiter zu erwähnen sind verlagerte Zähne (hier liegt der entwickelte Zahn im Kiefer oder schief), Kreuzbiss, offener Biss, fehlende Zähne oder Zahnlücken. In seltenen Fällen verschiebt sich das Gebiss aufgrund einer Überzahl an Zähnen.

Grundsätzlich kommen verschiedene Techniken zur Anwendung wie beispielsweise die Lingualtechnik, bei der die Brackets auf der Innenseite angebracht werden. Dies erfordert etwas Übung bei der Aussprache, da die Zunge immer wieder an den Brackets anstößt. Mini-Brackets sind kleiner als die Normalen und haben daher eine reduzierte Reibung. Infolge dessen entstehen weniger Schmerzen. Die Variante Keramik-Brackets können in der Zahnfarbe angepasst werden, fallen daher nicht auf. Sie sind farbbeständig und ideal für Allergiker. Allerdings kann Keramik leicht brechen. Beim Entfernen führt dies oft zur Beschädigung des Zahnschmelzes.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, das gesunde Zähne und Zahnfleisch Einfluss nehmen auf Stoffwechsel, Gelenke und das Herz.

Invisalign© Zahnspangen – unsichtbare Helfer

Schiefe Zähne und notwendige Zahnspangen empfinden viele als unangenehm und verbinden dies mit Ungepflegtheit. Um diesem Problem entgegenzuwirken, benötigt der Patient eine Zahnklammer. Metallplättchen, Draht im Mund – ein Albtraum für die meisten Menschen. Aus diesem Grund kommen immer mehr transparente Zahnschienen zum Vorschein und finden häufiger ihre Anwedung. Schluss mit schiefen Zähnen und hin zum strahlenden, gepflegten Lächeln. Diese Art der hochmodernen Zahnregulierung findet vor allem bei Teenagern und älteren Erwachsenen Anklang. Brackets, die auf den Zähnen kleben sind verpönt, aufwendig bei der Pflege und unansehnlich. Zahnschienen hingegen sind transparent, unauffällig und sehr angenehm zu tragen. Für eine Zahnregulierung ist es nie zu spät, sprich, man ist nie zu alt.

Wie wird die Schiene erstellt?

Zu Beginn der Behandlung wird ein Silikonabdruck oder ein 3D Scan vom Gebiss erstellt (Fotos als auch Röntgen). Aus den eingescannten Daten wird am Computer ein Modell des Kiefers mit Zähnen visualisiert. Dieses Gesamtbild sorgt für ein maßgeschneidertes Ergebnis. Anschließend wird die Zahnspange aus durchsichtigem Kunststoff zu Schienen geformt, Metallallergien sind hier ausgeschlossen. Diese werden individuell angefertigt und können jederzeit herausgenommen werden. Sei es zum Sport oder zum Zähneputzen, dadurch vermindert sich das Karies-Risiko. Mittlere bis leichte Fehlstellungen können problemlos korrigiert werden. Im Vergleich zu Metallzahnspangen sind diese Zahnregulierungen unsichtbar mit demselben Effekt Fehlstellungen des Zahnbilds zu korrigieren. Diese Zahnschienen werden vom Kieferorthopäden hergestellt. Im Durchschnitt dauert die Behandlung von Fehlstellungen ein bis drei Jahre. Um eine erfolgreiche Behandlung zu garantieren, muss die Schiene 22 Stunden am Tag getragen werden. Vom psychologischen Aspekt bietet die Transparenz eine wesentliche Erleichterung für Jugendliche. Bereits vorgefertigte Schienen können zur Verfügung gestellt werden, sodass zum notwendigen Zeitpunkt ein selbständiger Wechsel auf die nächste Zahnschiene vorgenommen werden kann. Am Computer kann das Ergebnis bereits virtuell simuliert werden.

Vorteile und Nachteile dieses Systems

Die Schienen können problemlos entfernt werden. Sie sind pflegeleicht, da sie zum Essen und Zähneputzen entfernt werden. Es können keine Essensreste hängenbleiben. Das Tragen der Schiene zur Zahnkorrektur ist sehr angenehm. Seitens Kieferorthopäde muss weniger Zeit aufgewendet werden da ein aufwendiges Adjustieren entfällt. Allerdings sind diese Schienen eher etwas für Erwachsene als für Kinder, denn ein regelmäßiges Reinigen und ein Austausch muss unbedingt eingehalten werden. Diese Disziplin ist bei Kindern eher weniger vorhanden. Das Herausnehmen erfordert auch etwas Geschick, da die Regulierung von den Backenzähnen nach vorn gezogen werden muss. In mehreren Monaten werden die Zähne Millimeter für Millimeter an die richtige Position geschoben. Je nach Fehlstellung geht dies auch schneller. Schränken Sie zuckerhaltige Getränke ein um die Schienen zu schonen. Zu Beginn des Tragens kann es zu Sprachschwierigkeiten kommen, aufgrund der ungewohnten Erfahrung. Wie bei allen Zahnspangen kommt es durch das Verschieben zu einem Druck auf die Zähne. Dadurch wird bewusst, dass die Zahnschiene bereits Einfluss auf die Zahnstellung nimmt. In dieser Zeit kommt es immer mehr zu Zahnempfindlichkeiten. Es geht voran. Kosten für die Behandlung sind mit dem Fachmann zu klären, da dies vom Umfang der Zahnkorrektur abhängt. Ein Teil der Ausgaben wird von der Krankenkasse bzw. im Idealfall von einer Zahnzusatzversicherung übernommen. Eine vorab Information beim jeweiligen Versicherer ist unbedingt zu empfehlen. Sollte die Kasse dies nicht bezahlen und keine dementsprechende Zusatzversicherung vorhanden sein, besteht die Möglichkeit der Ratenzahlung. Kontrollbesuche beim Kieferorthopäden sind wichtig!

OrthoPulse®

In kürzester Zeit zum strahlenden Lächeln. Infrarot-Lichtimpulse stimulieren den Kieferknochen im Bereich der Zahnwurzel und beschleunigen so die Kieferorthopädische Behandlung. In Einzelfällen soll laut Hersteller dadurch die Behandlungsdauer von 50 bis zu 80 Prozent gekürzt werden. Patienten sind erleichtert, wenn sie den nächsten Behandlungsschritt schneller erreichen und die Schiene schneller gegen eine neu angepasste austauschen können. Schnell werden Fortschritte sichtbar.

Wie funktioniert das?

Dieser Stimulator ist unabhängig von der Art der Zahnspange und funktioniert sowohl mit Brackets, innenliegenden Zahnspangen sowie den transparenten Schienen. Zehn Minuten pro Tag sind die Ideale Anwendung. Das Gerät funktioniert mit Infrarot mit niedriger Intensität und ist frei von Nebenwirkungen und wird einfach zu Hause angewendet. Beim Wechseln des Aligners oder der Brackets kommt es zu Spannungsgefühl, dieses reduziert die Infrarot-Behandlung erheblich. Mittels LED wird Energie auf Gewebe und Knochen übertragen. Diese Technik wird auch Low-Level-Licht Therapie genannt. In Kombination mit der Inisalign®-Behandlung werden durchschlagende Erfolge in der Verkürzung der Zahnstellungsbewegung um bis zu fünfzig Prozent festgestellt. Ein Mehrwert für ungeduldige Personen. Auf der Zugseite wächst der Knochen, auf der Druck-Seite schwindet der Knochen. Durch dieses langsame Wachstum bewegen sich die Zähne in die gewünschte Richtung. Das Gerät ist mit kleinen LEDs ausgestattet. Weltweite klinische Studien haben den praktischen Einsatz bestätigt. Das System bietet eine ideale Ergänzung zur oben erwähnten Behandlung und ist äußerst bequem in der Anwendung. Es gibt nur wenige Einschränkungen wann OrthoPulse® nicht verwendet werden soll. Bei erhöhter Fotosensibilität, Infektionen im Mundraum, Einnahme von Medikamenten gegen Osteoporose oder bei Epilepsie.

Wie wird das Gerät bedient?

OrthoPulse® arbeitet mit modernster Technik. Dabei wird in einem Zeitraum von jeweils zwei mal fünf Minuten gleichzeitig Ober- und Unterkiefer bearbeitet. Sobald grünes Licht leuchtet, ist das Gerät betriebsbereit. Nachdem das Mundstück mit sanftem Biss zwischen den Zähnen fixiert ist, piept es beim Start zweimal, die Lampe leuchtet blau. Nach fünf Minuten ertönt ein Piepton und das Mundstück muss gedreht werden damit dem Unterkiefer ebenso behandelt wird. Nach weiteren fünf Minuten ist die Tagesbehandlung erledigt. Nachdem das Mundstück unter fließendem Wasser gereinigt wurde, kann es zurück in die Ladestation. Kaum eingesteckt synchronisiert es sich mit der App ihres Telefons wo die Daten gesammelt werden. Diese App überwacht die täglichen Anwendungen, motiviert und erinnert, damit keine Behandlung versäumt wird. Genau diese Faktoren machen OrthoPulse® zu einer modernen Technik, die immer mehr Anklang bei erfahrenen Zahnärzten findet. So auch in der Praxis von Frau Dr. Voslamber.

Praxisinhaberin und mehrfach zertifizierte Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Bereits als Kind träumte Frau Dr. Voslamber davon im Beruf der Ärztin zu praktizieren. Dieser Kindheitstraum ist wahr geworden und die Leidenschaft für diesen Beruf zeitgleich gewachsen. Mit hohem persönlichen Einsatz und dem gelungenen Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin und anschließender Weiterbildung zur kieferorthopädischen Fachzahnärztin an der Charité Berlin, startete Dr. Voslamber in einer Praxisgemeinschaft in Wilmersdorf/Berlin. Nach mehreren erfolgreichen Praxisjahren ist Dr. Christine Voslamber seit 2011 stolze Praxisinhaberin und hat sich auf Kieferorthopädie spezialisiert. Die Liebe zum Beruf findet täglich Ausdruck in professionellen Behandlungen und hinterlässt als erfolgreichen Abschluss ein Lächeln ihrer Kunden. Sämtliche Leistungen der kieferorthopädischen Pflege werden mit hochgradigem Anspruch an Professionalität und Bedacht ausgeführt. So auch der Einsatz von Invisalign und OrthoPulse®. Frau Dr. Voslamber hat sich auf diese beiden Bereiche spezialisiert und nutzt die schonende und moderne Methode dazu, dem Patienten wieder ein gutes Gefühl zu verleihen, wenn es um die Zahngesundheit geht. In zahlreichen Beratungsgesprächen wird auf die persönlichen Wünsche des Kunden achtsam eingegangen und die Behandlung perfekt auf diesen zugeschnitten. Dies passiert sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern sehr einfühlsam. Als gute Orthopädin nimmt sie sich ausreichend Zeit und hat speziell bei ängstlichen Patienten eine ruhige Ausstrahlung und Geduld. Befunde werden ausführlich erklärt. Es folgen Verbesserungsvorschläge zur Mundhygiene. Ursachen für Fehlstellungen werden erklärt und notwendige Behandlungen empfohlen. Zusätzlich werden professionelle Zahnreinigungen angeboten. Durch ein eingespieltes, freundliches und kompetentes Team ist höchster Standard gewährleistet. Nur so kann das Behandlungsziel in schnellstmöglicher Zeit erreicht werden. Eine rasche Zahnregulierung und kostengünstiges Arbeiten ist die Konsequenz. Hohe Kundenzufriedenheit der Erfolg.

In dieser Praxis wird auf modernste Wissenschaft zurückgegriffen. Als Wegbereiterin innovativer Techniken hat Frau Voslamber als erste die strahlen reduzierte Röntgentechnik eingeführt und gehört zu den qualifiziertesten Therapeuten Deutschlands. Revolutionäre Techniken wie 3D Scanner und Infrarotlichttherapie sind von Anbeginn mit dabei. Herausragend dabei die TAP-Schiene gegen Schnarchen, hiermit erhalten Patienten eine bessere Gesundheit. Kaum jemand ist bewusst, das Schnarchen krank macht. Patienten leiden unter Müdigkeit, Eheproblemen, Konzentrationsstörungen, Depressionen und vielem mehr. Die Person befindet sich beim Schnarchen in Lebensgefahr, der Zungengrund rutscht nach hinten und versperrt den Luftdurchfluss beim Atmen – ein Ersticken droht.

Auch auf diesem Fachgebiet glänzt die Fachärztin durch mehrjährige Erfahrung. Die Spezialistin bietet ein ganzheitliches Konzept aufgrund ihrer vielfältigen Weiterbildungen. Sie stellt hohe Ansprüche an sich selbst und ihr Team, dies führt zu einem dauerhaften Erfolg ihres Konzeptes. Seit 13 Jahren werden Kiefer und Zahnfehlstellungen behandelt. Die Praxis ist modern und freundlich gestaltet, somit wissen sich Patienten jederzeit gut aufgehoben und perfekt betreut. Unzähligen verhalf sie zum richtigen Biss und einem glücklicheren Leben durch eine perfekte Zahnregulierung.

Durch zahlreiche Fortbildungen wurden ihr bereits mehrere Auszeichnungen überreicht, sodass sie unter anderem stolze zum 13. Mal Besitzerin des Invisalign® Platin Status ist. Seit 2012 hat sie zudem den Invisalign® Elite Status.